Typ-1-Diabetes

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Norbert Kuster: „Mit uns reden und Ver­ständnis füreinander gewinnen“ | Video-Reihe mit Selbsthilfe-Aktiven
Mit den Menschen mit Diabetes reden, nicht über sie, das ist eines der großen Ziele von Norbert Kuster, der sich stark in der Selbsthilfe engagiert und sich einsetzt für einen Dialog mit den Behandelnden, denn: „Es geht um uns, es geht um die Patienten“, wie er im Video-Interview betont.
Diabetes-Anker-Redakteurin mit Ehrennadel des Bundesverbandes Niere geehrt

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Diabetes-Anker-Redakteurin mit Ehrennadel des Bundes­verbandes Niere geehrt
Angela Monecke hat die Ehrennadel des Bundesverbandes Niere e.V. erhalten. Die Auszeichnung bekam die Medizin-Journalistin für ihr Engagement für die Patienten-Organisation, u.a. als Chefredakteurin des Verbandsorgans.
Community-Beitrag

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Neue Community-Autorin: Conny stellt sich vor
Conny ist neue Autorin der Blood Sugar Lounge und möchte kurz umreißen, was sie als Person ausmacht. Lasst ihr doch mal ein herzliches Willkommen in den Kommentaren da!
Körper und Seele ganzheitlich betrachten: Diabetes und Depression begünstigen sich gegenseitig

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Körper und Seele ganzheitlich betrachten: Diabetes und Depression begünstigen sich gegenseitig
Menschen, die sich hilflos und antriebslos fühlen, haben mehr Schwierigkeiten in der Diabetes-Therapie. Mit den Glukosewerten steigt nicht nur das Risiko für eine Depression, sondern auch das Sterberisiko. Menschen mit Diabetes in schwierigen Lebenssituationen sind daher eine Hochrisikogruppe, die mehr Aufmerksamkeit benötigt.
Power-Staubsauging und mediterrane Küche - Neue Empfehlungen für Ernährung und Bewegung

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Power-Staubsaugen und mediterrane Küche: neue Empfehlungen für Bewegung und Ernährung bei Diabetes
In der kürzlich veröffentlichten, neuen Empfehlungen zum Thema Ernährung bei Diabetes der europäischen Diabetes-Gesellschaft (EASD) geht es nicht nur allein um aufs Essen bezogene Ratschläge. Auch auf das Thema Bewegung wird intensiv eingegangen. So wird bspw empfohlen, mehrmals am Tag kurz „mit Volldampf“ und vor allem mit Spaß in Bewegung zu sein.

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SWEET-Netzwerk – für eine bessere Kinder-Diabetologie weltweit
Wie gut ein Kind mit Diabetes und seine Familie medizinisch und psychologisch versorgt wird, hängt stark davon ab, wo sie leben. Das SWEET-Netzwerk setzt sich seit 2008 weltweit für Verbesserungen und Standards in der Kinder-Diabetologie ein. Prof. Thomas Danne berichtet.

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ATTD Kongress 2023: Neueste Ansätze zur Diabetes-Behandlung
Bereits zum 16. Mal fand der alljährliche ATTD-Kongress (Fortgeschrittene Technologien und Therapien bei Diabetes) 2023 statt. Über 3000 Teilnehmende vor Ort in Berlin und weitere Tausend Zuhörer virtuell diskutierten neueste Ansätze zur Diabetes-Behandlung.
Tennis-Profi Zverev: Insulin in den Toilettenpausen

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Tennis-Profi Zverev bei den French Open: erst Insulin-Diskussion – nun Halbfinale
Tennis-Profi Alexander Zverev (26) hat Typ-1-Diabetes seit seinem 4. Lebensjahr. Im Jahr 2022 ging der Olympiasieger damit erstmals an die Öffentlichkeit. Bei den French Open in Paris ist ihm nun mitgeteilt worden, dass die Zeiten seiner Insulin-Injektion während eines Matches als Toilettenpausen gelten – bei anderen Turnieren gibt sich Zverev, falls erforderlich, sein Insulin beim …

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Transplantation als Therapie bei Diabetes
Für Menschen mit Diabetes, Diabetologen und Diabetesforscher sind es gerade sehr spannende Zeiten. 100 Jahre nach der Entdeckung des Insulins und fast 60 Jahre nach der ersten Transplantation einer Bauchspeicheldrüse (Pankreas) haben Forschergruppen die ersten klinischen Ergebnisse zur Transplantation von Stammzell-basierten Inselzellen bei Patienten mit Typ-1-Diabetes vorgestellt. Dies stellt sicher einen Meilenstein dar.

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Hypertonie bei Diabetes: Hoher Druck in den Blutgefäßen
Ein hoher Blutdruck tritt oft in Zusammenhang mit Diabetes auf. Damit er nicht zu schweren Folgeerkrankungen führt, muss er wie der Diabetes rechtzeitig und konsequent behandelt werden. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Bluthochdruck.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße