Typ-2-Diabetes

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Insulin-Freisetzung und Entzündungsreaktion im Gehirn durch den reinen Anblick einer Mahlzeit
Noch bevor Kohlenhydrate im Blut auftauchen, führt der reine Anblick und Geruch einer Mahlzeit schon zur Freisetzung von Insulin. Forschende der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel konnten erstmals zeigen, dass hierbei eine kurzzeitige Entzündungsreaktion im Gehirn auftritt, die nötig ist, um das Insulin freizusetzen. Bei Übergewichtigen dagegen fällt die Entzündungsreaktion so heftig aus, dass sie die Insulinausschüttung beeinträchtigt.
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Mit Typ-2-Diabetes nach Santiago: Wanderung auf dem Jakobsweg
Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) hat mit Menschen mit Typ-2-Diabetes im Mai 2022 eine Erlebnis-Wanderung auf dem Camino Ingles durchgeführt. Wie die Tour auf dem Jakobsweg bis nach Santiago de Compostela verlief, berichtet er in diesem Beitrag.
Ketoazidose: Wenn bei sehr hohen Glukosewerten der Stoffwechsel entgleist

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Ketoazidose: Wenn bei sehr hohen Glukosewerten der Stoffwechsel entgleist
Steigt der Blutzuckerspiegel extrem an, kann es zu einer Ketoazidose, einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung kommen, die unbehandelt ins diabetische Koma und sogar zum Tod führen kann. Hier erfährst du, woran man diese akute Komplikation erkennt, wie man vorbeugen und sie behandeln kann.
Gesunde Ernährung Warum ist das eigentlich so schwer?

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Gesunde Ernährung: Warum ist das eigentlich so schwer?
Frisches Gemüse ist gesünder als Frittiertes. Vollkorn enthält mehr wichtige Inhaltsstoffe als Weißmehl. Was eine gesunde Ernährung ausmacht, ist den meisten Menschen eigentlich bekannt. Doch es hapert an der Umsetzung im Alltag. Hier erklären wir, wieso das so ist. Au findest Du praktische Tipps, die im Alltag dabei helfen, unnötige Kalorien einzusparen.

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Laubers Kolumne: „Gartentag“ im Diabetes-Garten im Frankfurter Krankenhaus Sachsenhausen
Am 1. Juni 2022 startet der Diabetes-Garten im Frankfurter Krankenhaus Sachsenhausen in die neue Saison. Beim „Gartentag“ spricht der Diabetologie-Chefarzt Dr. Ralf Jung.
Übergewicht: 5 gute Gründe fürs Abnehmen

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Übergewicht: 5 gute Gründe fürs Abnehmen
Wer schlank ist, ist hierzulande mittlerweile in der Minderheit. Doch nur weil so viele Menschen übergewichtig sind, sind die Extrapfunde auf ihren Rippen nicht harmlos oder unbedeutend. Denn Übergewicht und Adipositas erhöhen das Risiko für viele Erkrankungen – welche das sind und wieso Abnehmen eine gutes Vorhaben ist, erfährst du in diesem Beitrag.
Diabetes-Typen Es gibt nicht nur 2, sondern 5 verschiedene

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Diabetes-Typen: Es gibt nicht nur 2, sondern 5 verschiedene
Viele Leute wissen nicht einmal, dass Typ-1- und Typ-2-Diabetes zwei unterschiedliche Erkrankungen sind. Dabei geht man in der Fachwelt mittlerweile sogar von fünf verschiedenen Diabetes-Typen aus. Hier erfährst Du mehr über die neue Einteilung – und warum sich mit ihr die Behandlung von Diabetes verbessern lässt.

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Diabetes-Podcast „Doc2Go“: Dritte Staffel erscheint ab 12. Mai 2022
Im Frühjahr 2020 veröffentlichte die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe die erste Podcast-Folge von „Doc2Go“. Jetzt geht die dritte Staffel an den Start. Ab dem 12. Mai 2022 erscheinen alle zwei Wochen wieder neue Folgen.

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Diabetes – was ist das eigentlich?
Diabetes mellitus ist eine chronische Erkrankung, bei denen der Zuckerstoffwechsel nicht mehr so funktioniert, wie es vom Körper eigentlich vorgesehen ist. Hier findest du einen kurzen Streifzug von der Geschichte bis in die Gegenwart, typische Anzeichen für Diabetes und die wichtigsten Infos zum Start.

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App „mySugr“: Motiviert zu einem bewussten Leben mit Typ-2-Diabetes
Diagnose Typ-2-Diabetes: Wolfgang E. nahm die Krankheit lange nicht ernst, genoss sein Leben mit reichlich gutem Essen einfach weiter. Nach einer deutlichen Warnung durch eine Dia­be­tes­beraterin begriff er, dass er damit sein Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, massiv erhöhte – weil er die Werte endlich in der App „mySugr“ dokumentierte. Ab diesem Zeitpunkt war er motiviert, seinen Lebensstil zu ändern – und ist es auch heute noch.
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  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Woche

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße