- Technik
Abbott gewinnt den Award „Kundenservice des Jahres“
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Der Geschäftsbereich Diabetes Care des Unternhemens Abbott wurde für seine CGM-System-Produktfamilie FreeStyle Libre bei der Preisverleihung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres 2021/2022“ in der Kategorie „Medizinprodukte“ den Award für den Customer Service erhalten.
Anfang November fand in Frankfurt am Main die Preisverleihung „Gewählt zum Kundenservice des Jahres 2021/2022“ im festlichen Rahmen statt. In der Kategorie „Medizinprodukte“ hat der Geschäftsbereich Diabetes Care des Unternehmens Abbott den Award für den „Customer Service“ für die Produktfamilie des kontinuierlichen Glukosemesssystems FreeStyle Libre.
Christian Grapow, Regional Director DACH für den Abbott-Geschäftsbereich Diabetes Care, zeigt sich hocherfreut über die Auszeichnung: „Der Geschäftsbereich Diabetes Care bei Abbott entwickelt innovative Produkte und Lösungen für Menschen mit Diabetes, um ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität zu verbessern. Eine gute Betreuung und Beratung sind dabei ebenso wichtige Säulen unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb steht unser Customer-Service-Team Nutzern von Glukosemesssystemen aus der FreeStyle Libre-Familie stets mit Rat und Tat zur Seite. Wir sind stolz, dass dieser Einsatz nun mit dem Award Gewählt zum Kundenservice 2021/2022 im Bereich Medizinprodukte belohnt wurde. Er wird uns ein Ansporn sein, den Menschen weiterhin in den Mittelpunkt unserer Dienstleistungen zu stellen.“
Über den Award „Gewählt zum Kundenservice des Jahres“
„Gewählt zum Kundenservice des Jahres“ ist ein unabhängiger Award, der von der Armonia Deutschland GmbH aus Mainz ausgerichtet wird. An dem Audit zur Performance des Customer Services nehmen Unternehmen verschiedenster Branchen teil. Das Marktforschungsinstitut Skopos Next führt mit 225 Testanfragen über die fünf Kanäle Anruf, E-Mailanfrage, Internet-Navigationstest, Social Media und Chat ein qualitatives Audit bei den teilnehmenden Kundenservices durch.
Über einen Zeitraum von 10 Wochen stellen Konsumenten verdeckt als Mystery-Tester ihre Fragen aus den Bereichen Pre-Sales, Sales und After Sales. Das Ergebnis ist ein Bericht, der die tatsächliche Kundenserviceleistung im Detail offenlegt. Die Auszeichnung erhält der beste Kundenservice in einer Unternehmenskategorie, der ein Gesamturteil von mindestens 60 aus 100 Punkten erreicht. Die verliehene Auszeichnung dient zum einen als Orientierung für den Verbraucher, zum anderen als Benchmarking Tool für teilnehmende Unternehmen.
Die seit 2007 renommierte Auszeichnung wird in diversen Ländern (z. B. Deutschland, Frankreich, Spanien, und Großbritannien) verliehen. Bis zum Jahr 2025 soll der Wettbewerb in 15 Ländern stattfinden.
Quelle: Abbott | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Tagen, 11 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 13 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Tagen, 11 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
