- Technik
Alle Daten automatisch im Portal
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Beleuchteter Einschub
Zuerst probiere ich das Blutzuckermessgerät aus: Ich schiebe einen Teststreifen in den beleuchteten Einschub, das Gerät geht an, ich trage Blut auf und sehe mein Ergebnis. Zusätzlich kann ich nun, wenn ich etwas essen möchte, die Kohlenhydrate als BE oder KHE ins Messgerät eingeben. Auf dem blau beleuchteten Display sehe ich alle Daten mit Datum und Uhrzeit.
Unterschiedliche Patronen nutzbar
Der Pen bietet mir durch eine spezielle Adaptertechnologie die Möglichkeit, Insulinpatronen aller Hersteller zu verwenden. Ich nehme, wie auf der Packung angegeben, für mein Insulin im ersten Pen den Adapter mit der orangen Gewindestange, für die anderen Patronen im zweiten Pen gibt es noch grün oder blau. Für jede neue Patrone nehme ich einen neuen Adapter.
Letzte Injektion später abrufbar
Die Injektion beginnt mit dem Aktivieren des Pens: Durch Hereindrücken des Dosierknopfs löse ich ihn, die Anzeige auf dem Display erscheint. Durch Drehen des Knopfs stelle ich die Einheiten ein, steche die Kanüle in die Haut und drücke auf den Dosierknopf. Im Display zählen Zahlen von 8 bis 0 rückwärts, bei 0 kann ich die Kanüle herausziehen. Auf dem Display kann ich später ablesen, wie lange die letzte Injektion her ist und wie viele Einheiten ich gespritzt habe.
Daten automatisch übertragen
Das Entscheidende ist: Über das Basis-Gerät wird automatisch eine Verbindung zum ESYSTA-Portal im Internet hergestellt. Nach dem Registrieren werden sämtliche Werte, BEs/KHEs und Insulindosen automatisch ins Portal übertragen oder ich starte das Übertragen per Hand. Im Portal oder in der App sehe ich alles als Tagebuch und Graphiken, auf Wunsch auch für meinen Arzt einsehbar. Leider ist das System für Blinde und Sehbehinderte nicht geeignet.
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
