App auf Rezept

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App auf Rezept

Die App BlueStar soll den Anwendern persönliche Tipps zur Behandlung ihres Diabetes geben – weshalb sie nur auf Rezept verfügbar ist.

Eine App für Diabetiker, die nur auf Rezept zu bekommen ist, soll es noch in diesem Jahr geben. BlueStar, so lautet der Name der App, gibt den Anwendern Hinweise in Bezug auf ihre persönliche und aktuelle Medikation. Wie auf der Internetseite www.bluestardiabetes.com zu erfahren ist, wurde die Anwendung entwickelt für Erwachsene ab einem Alter von 21 Jahren, die einen Typ-2-Diabetes haben, und ihre medizinischen Betreuer.

Mit der App lassen sich Blutzuckerwerte sicher eingeben, speichern und auch weitergeben. Außerdem soll sie Informationen geben, um den Anwender in seiner Diabetestherapie zu unterstützen, schreibt WellDoc, der Anbieter der App, im Internet. Diese motivierenden, verhaltensorientierten und informativen Empfehlungen basieren auf der Analyse der gemessenen Blutzuckerwerte und auf dieser Grundlage erstellten Berichten.

Die App ist nach Anbieterangaben geeignet für den Einsatz auf Mobiltelefonen und Computern sowohl im Privatbereich als auch im Praxisumfeld. Wichtig ist WellDoc, dass BlueStar nicht die ärztliche Betreuung einschließlich Diagnostik, Behandlung und Verschreibungen ersetzen soll. Wer Interesse an der App hat, kann sich über die Internetseite melden, um informiert zu werden, wenn sie verfügbar ist.


von Redaktion Diabetes & Technologie

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Woche

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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