- Technik
App auf Rezept
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Die App BlueStar soll den Anwendern persönliche Tipps zur Behandlung ihres Diabetes geben – weshalb sie nur auf Rezept verfügbar ist.
Eine App für Diabetiker, die nur auf Rezept zu bekommen ist, soll es noch in diesem Jahr geben. BlueStar, so lautet der Name der App, gibt den Anwendern Hinweise in Bezug auf ihre persönliche und aktuelle Medikation. Wie auf der Internetseite www.bluestardiabetes.com zu erfahren ist, wurde die Anwendung entwickelt für Erwachsene ab einem Alter von 21 Jahren, die einen Typ-2-Diabetes haben, und ihre medizinischen Betreuer.
Mit der App lassen sich Blutzuckerwerte sicher eingeben, speichern und auch weitergeben. Außerdem soll sie Informationen geben, um den Anwender in seiner Diabetestherapie zu unterstützen, schreibt WellDoc, der Anbieter der App, im Internet. Diese motivierenden, verhaltensorientierten und informativen Empfehlungen basieren auf der Analyse der gemessenen Blutzuckerwerte und auf dieser Grundlage erstellten Berichten.
Die App ist nach Anbieterangaben geeignet für den Einsatz auf Mobiltelefonen und Computern sowohl im Privatbereich als auch im Praxisumfeld. Wichtig ist WellDoc, dass BlueStar nicht die ärztliche Betreuung einschließlich Diagnostik, Behandlung und Verschreibungen ersetzen soll. Wer Interesse an der App hat, kann sich über die Internetseite melden, um informiert zu werden, wenn sie verfügbar ist.
von Redaktion Diabetes & Technologie
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstra0e 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
