- Technik
Apple-Chef soll Glukosesensor bereits testen
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Testet Tim Cook einen neuen Prototypen der Apple Watch, mit dem die nichtinvasive, kontinuierliche Glukosemessung möglich sein soll, bereits selbst? Ein US-Medienbericht behauptet dies.
Tim Cook, Vortandsvorsitzender von Apple, ist laut einem Bericht des US-Senders CNBC dabei gesichtet worden, wie er den Prototypen eines Sensors zur nichtinvasiven (ohne Einstich) kontinuierlichen Glukosemessung höchstselbst zu Testzwecken trägt, den das IT-Unternehmen derzeit als Erweiterung seiner Apple Watch angeblich entwickeln soll.
Einer vom Sender nicht namentlich genannten Quelle zufolge, habe er zudem bei einem Small-Talk auf dem Apple-Firmengelände im kalifornischen Cupertino von einem “Must-have” für Millionen Menschen mit Diabetes bzw. mit einem erhöhten Risiko für die Erkrankung gesprochen, über das die neue Apple Watch 3 verfügen soll.
Glukosemessende Smart-Watch: bislang gibt es nur Gerüchte
Eine offizielle Bestätigung seitens Apple bezüglich der Entwicklung einer solchen Funktion für die Smartwatch gibt es allerdings noch nicht. Seit einiger Zeit wird in IT-Fachkreisen und mittlerweile auch in Publikumsmedien aber heftig darüber spekuliert, dass ein Team des Unternehmens an einem marktreifen System zur kontinuierlichen Glukosemessung arbeitet, bei dem der Sensor die Werte ohne Hauteinstich messen können soll.
von Redaktion diabetes-online.de
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stephanie-haack postete ein Update vor 5 Tagen, 17 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 5 Tagen, 19 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 5 Tagen, 17 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
