- Technik
Apple-Chef soll Glukosesensor bereits testen
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Testet Tim Cook einen neuen Prototypen der Apple Watch, mit dem die nichtinvasive, kontinuierliche Glukosemessung möglich sein soll, bereits selbst? Ein US-Medienbericht behauptet dies.
Tim Cook, Vortandsvorsitzender von Apple, ist laut einem Bericht des US-Senders CNBC dabei gesichtet worden, wie er den Prototypen eines Sensors zur nichtinvasiven (ohne Einstich) kontinuierlichen Glukosemessung höchstselbst zu Testzwecken trägt, den das IT-Unternehmen derzeit als Erweiterung seiner Apple Watch angeblich entwickeln soll.
Einer vom Sender nicht namentlich genannten Quelle zufolge, habe er zudem bei einem Small-Talk auf dem Apple-Firmengelände im kalifornischen Cupertino von einem “Must-have” für Millionen Menschen mit Diabetes bzw. mit einem erhöhten Risiko für die Erkrankung gesprochen, über das die neue Apple Watch 3 verfügen soll.
Glukosemessende Smart-Watch: bislang gibt es nur Gerüchte
Eine offizielle Bestätigung seitens Apple bezüglich der Entwicklung einer solchen Funktion für die Smartwatch gibt es allerdings noch nicht. Seit einiger Zeit wird in IT-Fachkreisen und mittlerweile auch in Publikumsmedien aber heftig darüber spekuliert, dass ein Team des Unternehmens an einem marktreifen System zur kontinuierlichen Glukosemessung arbeitet, bei dem der Sensor die Werte ohne Hauteinstich messen können soll.
von Redaktion diabetes-online.de
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 18 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße