- Technik
Arzt-Auskunft jetzt mit Sprachkenntnissen für Geflüchtete
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Nutzer:innen der Arzt-Auskunft (www.arzt-auskunft.de) können ab sofort nach Ärzt:innen, Zahnärzt:innen und Psychologischen Psychotherapeut:innen suchen, in deren Praxen Ukrainisch oder Russisch gesprochen wird. Aufgrund der aktuellen Situation hat die Stiftung Gesundheit ihre öffentliche Arzt-Auskunft bis auf Weiteres entsprechend erweitert.
Mehr als 23.000 passende Ansprechpartner:innen
„In unserem Verzeichnis sind aktuell gut 23.000 Einträge von Medizinern gelistet, in deren Praxen sich Patientinnen und Patienten auf Russisch verständigen können, und 620 mit ukrainischen Sprachkenntnissen“, berichtet Christoph Dippe, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Gesundheit. „Diese Informationen haben wir recherchiert und in unser öffentliches Verzeichnis integriert, damit Geflüchtete schnell Zugang zur medizinischen Versorgung bekommen.“
Krankenversicherer und medizinische Fach-Callcenter erhalten Infos ebenfalls
Auch die Lizenzpartner der Stiftung Gesundheit, zu denen das Gros der Krankenversicherer sowie zahlreiche Fach-Callcenter zählen, erhalten die neuen Infos. In der Arzt-Auskunft Professional für institutionelle Nutzer sind zudem neben rund 4.000 Diagnose- und Therapieschwerpunkten noch weitere Sprachkenntnisse zu finden – von Afrikaans und Albanisch bis Urdu und Vietnamesisch.
Quelle: Stiftung Gesundheit
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
