- Technik
CE-Kennzeichnung für „Accu-Chek Solo“
2 Minuten
Die Accu-Chek Solo-Mikropumpe ist ein kleines, schlauchloses Insulinpumpensystem, das Menschen mit Diabetes ermöglicht, einen Insulinbolus direkt an der Pumpe oder über das Handheld abzurufen. Nun hat das System die CE-Kennzeichnung erhalten.
Wie das Unternehmen Roche heute (23. Juli 2018) bekannt gegeben hat, hat das Unternehmen die CE-Kennzeichnung für sein Accu Chek Solo-Mikropumpensystem erhalten. Die Pilotphase der Vermarktung des innovativen Insulinpumpensystems wird in den kommenden Wochen in Österreich, Polen, der Schweiz und im Vereinigten Königreich starten. Ausserdem läuft zurzeit eine klinische Studie in mehreren europäischen Ländern.
„Dieser wichtige Meilenstein wird den Zugang zur Insulinpumpentherapie für diejenigen Menschen mit Diabetes weiter verbessern, die am meisten von dieser Therapiemöglichkeit profitieren – damit sie ihren Blutzuckerspiegel länger im idealen Zielbereich halten können und eine bessere Lebensqualität geniessen“, so Roland Diggelmann, CEO von Roche Diagnostics. „Das neue modulare Design unseres Accu Chek Solo-Mikropumpensystems erfüllt das Bedürfnis von Menschen mit Diabetes nach mehr Diskretion und Flexibilität.“
Bolusgabe sowohl über Handheld als auch direkt an der Pumpe
Das Accu Chek Solo-Mikropumpensystem ermöglicht mehr Komfort und Personalisierung in der Insulinpumpentherapie und trägt zu einem gezielteren und effektiveren Diabetesmanagement bei, heißt es in der Presse-Information des Herstellers. Neben den Funktionen einer herkömmlichen Insulinpumpe nutzt das System den technologischen Fortschritt einer schlauchlosen Insulinabgabe.
Das System besteht aus zwei Teilen: einer kleinen, leichten und teilweise wiederverwendbaren Insulin-Mikropumpe und einer vollwertigen Fernsteuerung mit integrierter Blutzuckermessung und Bolusvorschlagrechner.
Das System ermöglicht die Abgabe eines Insulinbolus sowohl über das Handheld als auch direkt an der Pumpe. Ausserdem kann die Pumpe abgenommen und wieder angelegt werden, ohne dass Insulin verschwendet wird. Das System verbindet sich nahtlos mit den digitalen Lösungen von Roche Diabetes Care, zum Beispiel mit dem Accu-Chek Smart Pix-System, und verbessert so die Entscheidungs- und Therapieunterstützung in der Arztpraxis durch ein bewährtes Tool für ein effizientes, effektives und personalisiertes Diabetesmanagement. (1, 2)
Quelle: Presseinformation von Roche | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 4 Tagen, 5 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 7 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Tagen, 5 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
