- Technik
„Contour Next“-Sensoren gibt es jetzt auch einzelnverpackt
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Die Contour Next-Sensoren für Messgeräte von Ascensia Diabetes Care gibt es ab sofort auch in luftdicht eingeschweißten Einzelverpackungen. Diese sind, laut Herstellerangaben, nicht nur ideal zu Mitnehmen, da sie somit vor Umwelteinflüssen optimal geschützt sind, sondern ermöglichen dank der Folienverpackung auch hygienischere Messungen.
Wie das Unternehmen Ascensia Diabetes Care Deutschland meldet, sind seine Contour Next-Sensoren nun zusätzlich in einer neuen Verpackungseinheit verfügbar: Eine wiederverschließbare Kartonage enthält 25 einzelnverpackte Blutzuckerteststreifen. Luftdicht verschweißt ist jeder Sensor somit vor Schmutz und anderen Umwelteinflüssen geschützt. Nach der Blutzuckermessung kann er einfach und hygienisch in der Folienverpackung entsorgt werden.
Praktisch zum Mitnehmen für unterwegs
„Viele Menschen mit Diabetes wünschen sich kleinere Verpackungsgrößen für ihre Teststreifen. Neben der 25er-Sensordose bieten wir nun auch 25 einzelnverpackte Contour Next-Sensoren an. Diese sind ideal zum Mitnehmen und vermitteln das gute Gefühl, immer einen Ersatzteststreifen dabei zu haben“, erklärt Frauke Althaus, Brand Managerin bei Ascensia Diabetes Care Deutschland.
Die einzelnen Contour Next-Sensoren lassen sich an der Perforation der Folienverpackung Stück für Stück abtrennen und passen komfortabel in jede noch so kleine Handtasche, heißt es weiter in der Presseinformation von Ascensia: In der Handyhülle, in der Geldbörse oder ganz diskret in der Jackett-Tasche – im Alltag und in der Freizeit ist so ein hygienisch verpackter Teststreifen immer unkompliziert zur Hand.
Hygienisch mit der Folienverpackung entsorgen
Die Sensoren, die mit allen Blutzuckermessystemen der Contour Next Generation kompatibel sind, können mittels der geöffneten Folienverpackung direkt in das Messgerät gesteckt und nach der Messung einfach wieder mithilfe der Folie herausgezogen werden (siehe folgende Abbildung). So muss der Teststreifen nicht mit den Händen berührt werden und lässt sich hygienisch entsorgen.
Die einzelnverpackten Sensoren müssen nicht mit den Händen berührt werden – einfach an der Perforation abtrennen, die Folie auseinanderziehen und den Teststreifen mithilfe der geöffneten Folienverpackung in das
Messgerät stecken. Nach der Messung lässt sich der Streifen mit der Folie wieder aus dem Messgerät ziehenund kann so hygienisch entsorgt werden.
Mehr Informationen zur Blutzuckerselbstkontrolle erhalten Sie im Internet unter www.diabetes.ascensia.de oder beim Ascensia Diabetes Service unter der kostenfreien Service-Hotline 0800/50 888 22.
Quelle: Presseinformation von Ascensia Diabetes Care Deutschland | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Tagen, 20 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Tagen, 20 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
