Daten übertragen per Wireless-Adapter

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© Roche Diabetes Care
Daten übertragen per Wireless-Adapter

Roche Diabetes Care ergänzt sein System Accu-Chek Mobile, das neben dem Blutzuckermessgerät auch eine Stechhilfe und 50 Teststreifen integriert, um ein weiteres Tool: Mit Hilfe des neuen Wireless-Adapters, der sich seitlich am Gerät anbringen lässt, kann nun via Bluetooth eine Funkverbindung zur mySugr-App hergestellt werden.

Mit dem neuen Wireless-Adapter So werden die gemessenen Blutzuckerwerte automatisch vom Accu-Chek Mobile in die mySugr-App übertragen und sind dort jederzeit in einer übersichtlichen Darstellung abrufbar. Zusätzlich zur Dokumentation der Werte unterstützt die mySugr-App laut Presseinformation von Roche Diabetes Care ihren Nutzer mit weiteren Funktionen: Ein geschätzter HbA1c-Wert soll dabei helfen, den Überblick über die Therapie zu behalten, eine Analyse gibt einen tieferen Einblick in die gespeicherten Werte, Reports unterstützen das Gespräch mit dem behandelnden Arzt, und mit einer Suchfunktion lassen sich wichtige Therapiedaten schnell finden.

Zudem erhalten Nutzer des neuen Wireless-Adapters ein kostenloses Upgrade der App auf mySugr Pro. Damit erhalten sie Zugriff auf weitere Hilfsmittel für ihren Diabetes-Alltag: einen Insulinrechner, Mahlzeitenfotos inklusive Suchfunktion für ein besseres Verständnis von Blutzuckerverläufen, Blutzucker-Erinnerungen sowie eine Basalrate für Pumpenträger.

Mit dem neuen Wireless-Adapter eignet sich das Accu-Chek Mobile nun ideal für die smarte Pen-Therapie von Roche Diabetes Care, schreibt das Unternehmen: Neben den gemessenen Blutzuckerwerten können auch die Insulinabgaben des Smart-Insulin-Pens Pendiq 2.0 in die App geladen, mit den Blutzuckerdaten zusammengeführt und leicht verständlich dargestellt werden. Damit werden alle wichtigen Diabetes-Daten gebündelt und sollen so Zusammenhänge für Nutzer und Behandler besser erkennbar machen, um gemeinsam die Therapie anzupassen und zu verbessern.


Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (11) Seite 37

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  • tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 21 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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