- Technik
„Einfache Handhabung und Bedienung“
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Auf dem diesjährigen Diabetes Kongress in Hamburg hat das Unternehmen Ypsomed sein neues Insulinpumpensystem mylife YpsoPump vorgestellt.
Bei der Entwicklung der mylife YpsoPump standen vor allem eine einfache Handhabung und Bedienung für die Nutzer im Vordergrund, erklärte Dirk Scherff, Geschäftsführer der Ypsomed GmbH, bei der Präsentation. Die Insulinpumpe wird über eine intuitiv verständliche Symbol-Navigation per Touchscreen gesteuert und ist vollkommen sprachenunabhängig. Der Patronenwechsel ist schnell und praktisch in drei einfachen Schritten durchführbar, so Scherff; das Infusionsset muss dabei nicht zwingend mit ausgetauscht werden.
Wärmeaktivierbares Pflaster für einen sicheren Halt
Derzeit sind ausschließlich mit NovoRapid vorgefüllte Patronen für die mylife YpsoPump erhältlich – im Lauf des Jahres sollen auch selbstbefüllbare Ampullen verfügbar sein. Das Infusionsset mylife Orbit dreht sich 360° in alle Richtungen, so dass eine flexible Wahl der Infusionsstelle möglich und eine Abkopplung des Sets zum Wechseln der Schlauchrichtung nicht nötig ist. Zudem soll ein wärmeaktivierbares Pflaster für einen sicheren Halt sorgen.
Aktualisierungen, Verwaltung und Speicherung der Daten erfolgen offline über den PC, online über die mylife Cloud oder von unterwegs über die mylife App, die zudem als Grundfunktion einen integrierten Bolusrechner hat. Die mylife YpsoPump ist zugelassen für Patienten ab 12 Jahren; der Antrag für die Zulassung für Kinder läuft bereits.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (8) Seite 32
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stephanie-haack postete ein Update vor 5 Tagen, 11 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 5 Tagen, 13 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 5 Tagen, 11 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
