Für korrekte Blutzuckermessung: Türkisch als Menü-Sprache

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Für korrekte Blutzuckermessung: Türkisch als Menü-Sprache

In Deutschland leben rund 3 Mio. türkischstämmige Migranten – 8 bis 10 Prozent von ihnen haben Diabetes, heißt es in einer Presse-Information des Unternehmens Ascensia Diabetes Care. Das Unternehmen führt nun Türkisch als 15. Menüsprache im Contour Next-Blutzuckermesssystem ein.

Geschäftsführerin Sarah Millington sagt: “Das sprachliche Verständnis ist eine wichtige Grundlage für eine regelmäßige und korrekte Blutzuckerselbstmessung und die Voraussetzung, um selbstbestimmte Therapieentscheidungen treffen zu können.” Beim Ascensia Diabetes Care Service können Interessierte ein Contour Next in türkischer Sprache bestellen. Hier besteht auch die Möglichkeit der Betreuung durch einen türkischsprachigen Mitarbeiter.

Unabhängig von der gewählten Menüsprache können sich Anwender von Blutzuckermesssystemen der Contour Next-Familie “auf eine hohe Messgenauigkeit verlassen: Diese erfüllen die strengeren Anforderungen der ISO-Norm 15197:2013 an die Systemgenauigkeit – sowohl bei einer Anwendung durch Fachpersonal als auch in Patientenhand”, heißt es weiter.

Mehr Informationen zur Blutzuckerselbstkontrolle erhalten Sie im Internet unter www.diabetes.ascensia.de oder beim Ascensia Diabetes Service unter der kostenfreien Service-Hotline 08 00/5 08 88 22.


Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (5) Seite 40

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  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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