Für mehr Hautfeuchtigkeit und eine Stärkung der Hautbarriere

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Für mehr Hautfeuchtigkeit und eine Stärkung der Hautbarriere

In einer Studie konnte mit dem Fußpflegeprodukt „GEHWOL med Lipidro Creme“ eine Zunahme der Hautfeuchtigkeit sowie eine Stärkung der Hautbarriere an den Füßen belegt werden. Auch die Mikrozirkulation der Haut wurde signifikant verbessert.

Die Pflege trockener Haut ist für Diabetiker wichtig. Laut offiziellen Zahlen haben hunderttausende Diabetiker ein Geschwür am Fuß. In einer aktuellen Studie (Uni Witten-Herdecke) mit 23 Typ-2-Diabetikern wurde „das präventiv pflegende Potenzial einer Fußpflegecreme (GEHWOL med Lipidro Creme) für Typ-2-Diabetiker untersucht“, heißt es in einer Presseinformation des Unternehmens Eduard Gerlach.

„Die Ergebnisse zeigten eine Zunahme der Hautfeuchtigkeit sowie eine Stärkung der Hautbarriere an den Füßen. Auch wurde durch Zunahme des Blutflusses die Mikrozirkulation der Haut signifikant verbessert.“ Dieser Effekt sei nach Ansicht der Autoren beachtenswert, „da trockene Haut bei Diabetikern häufig mit einer minderen Hautdurchblutung in Zusammenhang stehe“.

Die Creme kann entgegen bisheriger Empfehlung für Fußpflegeemulsionen auch zwischen den Zehen angewendet werden, heißt es in der Info: Eine Analyse ergab keine Hinweise auf eine Zunahme der Keimbesiedelung. Während der Studie wurde die Creme von den Probanden 6 Wochen lang zweimal täglich unter praxisrelevanten Bedingungen inklusive der Zehenzwischenräume angewendet. Ein statistisch signifikanter Anstieg der Hautfeuchtigkeit um 12 Prozent konnte festgestellt werden.


Redaktion Diabetes-Journal
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (7) Seite 32

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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 8 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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