Gesucht: Neue Service-Ideen für die AOK

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Gesucht: Neue Service-Ideen für die AOK

Deutschlandweit ruft die AOK derzeit kreative Köpfe auf, neue Ideen für einen verbesserten Service einzureichen. Unter dem Stichwort #ideensprechstunde werden nicht nur Experten, sondern auch kreative Anwender gesucht, die Lust haben, an einem Ideenwettbewerb teilzunehmen.

Bei der Aktion geht es um Vorschläge, wie die Services der AOK ausgebaut und noch weiter verbessert werden können. Aber auch ganz neue Ansätze sind gefragt. Ziel ist es, Bedürfnisse des Verbrauchers kennenzulernen und seine Ideen umzusetzen.

Aber nicht nur mit eigenen Ideen kann man sich aktiv an der Community beteiligen: Jeder Teilnehmer kann die Vorschläge anderer weiterentwickeln. Nach fünf Wochen Ideenfindung startet dann Mitte Juni die Bewertungsphase, in der alle Vorschläge von der Community selbst bewertet werden. Anschließend wählt eine Jury aus den 30 besten Ideen die drei aussichtsreichsten Serviceangebote aus.

Die Gewinner erhalten hochwertige Sachprämien im Wert von bis zu 1.000 Euro. Noch bis zum 14. Juni 2016 können Interessierte ihre Ideen in der Community einreichen.

Haben Sie eine Idee?
Reichen Sie sie ein, unter www.ideensprechstunde.phantominds.com

Quelle: Pressemitteilung der AOK

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  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Woche

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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