- Technik
„Guardian Connect“ von Medtronic erhält CE-Kennzeichnung
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Ein neues CGM-System von Medtronic, das über eine Smartphone-Anbindung verfügt und im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird, hat in dieser Woche die CE-Kennzeichnung erhalten.
Das Unternehmen Medtronic hat bekanntgegeben, dass sein neues System zur kontinuierlichn Glukosemessung (CGM), das Guardian Connect, in dieser Woche die CE-Kennzeichnung erhalten hat. Das Gerät wird im zweiten Quartal 2017 Schritt für Schritt auf den Markt gebracht; beginnend mit ausgewählten Ländern in Eurpoa, Ostasien und Lateinamerika.
Mit dem Guardian Connect können insulinpflichtige Diabetes-Patienten jederzeit ihre aktuellen Glukosewerte bequem und diskret auf ihren Smartphones ablesen und sich vor zu hohen oder zu niedrigen Werten warnen lassen, heißt es in einer Presse-Information des Herstellers. Auch eine SMS-Warnfunktion für andere Personen kann eingerichtet werden, um diese in Echtzeit über Entgleisungen zu informieren. Zudem kann optional ausgewählt werden, dass die gemessenen Tagesdaten automatisch in die Management-Software CareLink hochgeladen werden.
Das Guardian Connect-System besteht aus einem kleinen Transmitter, der die alle fünf Minuten (insg. 288 Mal pro Tag) vom Sensor gemessenen Daten direkt an eine Smartphone-App sendet. Die App wird zunächst nur für iOS-Geräte angeboten, Medtronic arbeitet aber bereits an der Entwicklung einer Android-Version, die dann zu einem späteren Zeitpunkt nach der Einführung erhältlich sein wird.
Quelle: Presse-Information von Medtronic | gh
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stephanie-haack postete ein Update vor 6 Tagen, 22 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 6 Tagen, 22 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
