- Technik
„Guardian Connect“ von Medtronic erhält CE-Kennzeichnung
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Ein neues CGM-System von Medtronic, das über eine Smartphone-Anbindung verfügt und im kommenden Jahr auf den Markt kommen wird, hat in dieser Woche die CE-Kennzeichnung erhalten.
Das Unternehmen Medtronic hat bekanntgegeben, dass sein neues System zur kontinuierlichn Glukosemessung (CGM), das Guardian Connect, in dieser Woche die CE-Kennzeichnung erhalten hat. Das Gerät wird im zweiten Quartal 2017 Schritt für Schritt auf den Markt gebracht; beginnend mit ausgewählten Ländern in Eurpoa, Ostasien und Lateinamerika.
Mit dem Guardian Connect können insulinpflichtige Diabetes-Patienten jederzeit ihre aktuellen Glukosewerte bequem und diskret auf ihren Smartphones ablesen und sich vor zu hohen oder zu niedrigen Werten warnen lassen, heißt es in einer Presse-Information des Herstellers. Auch eine SMS-Warnfunktion für andere Personen kann eingerichtet werden, um diese in Echtzeit über Entgleisungen zu informieren. Zudem kann optional ausgewählt werden, dass die gemessenen Tagesdaten automatisch in die Management-Software CareLink hochgeladen werden.
Das Guardian Connect-System besteht aus einem kleinen Transmitter, der die alle fünf Minuten (insg. 288 Mal pro Tag) vom Sensor gemessenen Daten direkt an eine Smartphone-App sendet. Die App wird zunächst nur für iOS-Geräte angeboten, Medtronic arbeitet aber bereits an der Entwicklung einer Android-Version, die dann zu einem späteren Zeitpunkt nach der Einführung erhältlich sein wird.
Quelle: Presse-Information von Medtronic | gh
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße