Haltung zur Digitalisierung und eingeschätztes Potenzial

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Haltung zur Digitalisierung und eingeschätztes Potenzial

Anfang des Jahres wurde der Digitalisierung- und Technologiereport Diabetes (D.U.T) 2020 veröffentlicht, in dem auch die Ergebnisse einer großen Ärzte- und Patientenumfrage zu finden sind. Gefragt wurde u.a. danach, welche Haltung zur Digitalisierung Diabetes-Patienten haben und welches Potenzial sie in ihr sehen; dazu finden Sie hier die Resultate.

Frage: Welche Einstellung haben Sie zur Digitalisierung in der Diabetologie?
(100-stufige Antwortskala von „sehr negativ“ bis „sehr positiv“, Kategorisierung: unter 40 = „negativ“, zwischen 40 und 60 = „neutral“, über 60 = „positiv“)


Frage: Wie groß schätzen Sie das Potenzial der Digitalisierung zur Optimierung Ihrer Diabetestherapie ein?
(100-stufige Antwortskala von „sehr niedriges“ bis „sehr hohes“, Kategorisierung: unter 40 = „geringes Potential“, zwischen 40 und 60 = „mittelgroßes Potential“, über 60 = „großes Potential“)

Die deutliche Mehrheit sieht neue Technologien und die fortschreitende Digitalisierung bei Diabetes sehr positiv. Nur ein sehr geringer Prozentsatz aller Befragten (ca. 5 %) ist hier skeptisch. Die meisten erwarten sich von dieser Entwicklung eine Verbesserung der Diabetestherapie und schätzen deren Potenzial als sehr hoch ein.

Neue Technologien und digitale Anwendungen werden somit als „Game-Changer“ angesehen – als Möglichkeiten, die Dia­be­testherapie für Patienten entscheidend zu erleichtern und die Therapieergebnisse zu verbessern.

D.U.T-Report

Digitalisierung- und Technologiereport Diabetes 2020

3.427 Menschen mit Diabetes sowie 350 diabetologisch tätige Ärzte wurden zu ihren Einstellungen und zur Anwendung neuer Technologien sowie zur Digitalisierung befragt. Alle Ergebnisse der Befragung finden Sie im Digitalisierung- und Technologiereport Diabetes (D.U.T) 2020.

von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (5) Seite 37

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