- Aus der Community
Insulinpumpe oder doch etwas ganz anderes?
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Rein äußerlich erweckt die Pumpe den Eindruck eines MP3-Players der allerersten Stunde, doch lässt man den Begriff „Insulinpumpe“ in Verbindung mit diesem Gerät fallen, fängt die Fantasie erst Recht an zu arbeiten. Fahrradpumpe – kennt man. Wasserpumpe – auch schon einmal gehört. Und da es hier um Diabetes geht, wird wohl was in die Bauchspeicheldrüse gepumpt… oder wird diese gar aufgepumpt? Und wenn ja, wie? Durch ein Implantat? Die, die die Antwort kennen und wissen, wie die Pumpe arbeitet, müssen dieses „Ding“ aber nicht unbedingt weniger abschreckend finden als Nicht-Diabetiker. Auch wenn meine Diabetes-Fachärztin über all die Vorteile dieser Therapie philosophierte und den Schritt zur Pumpe unterstützte, war die Pumpe für mich noch lange nicht der leuchtende Rettungsring, der er heute ist, um mich durch wellenartige Blutzucker-Schwankungen in ruhigere Gefilde zu begleiten. Ich dachte lange, die Pumpe sei ein offensichtliches Mahnmal für Diabetes, aber heute ist sie einfach da – nicht unsichtbar, aber auch nicht 10 Tonnen schwer an meine Füße gekettet oder auf meinen Rücken geschnallt.
Was ist eure Meinung, die Insulinpumpe als Be- oder als Entlastung?
Teil 1: INSULINPEN ODER DOCH ETWAS GANZ ANDERES?
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stephanie-haack postete ein Update vor 6 Tagen, 22 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 6 Tagen, 22 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
