Interaktive Nachverfolgung der Glukosewerte

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© Dexcom
Interaktive Nachverfolgung der Glukosewerte

Dexcom, Anbieter von Systemen zur kontinuierlichen Glukosemessung in Echtzeit (rtCGM), bietet die Diabetesmanagement-Software CLARITY, die einen schnellen und unkomplizierten Zugriff auf die Gewebeglukosedaten ermöglichen soll, als kostenlose App für Patienten zum Download an.

Dexcom CLARITY ist eine cloudbasierte Software, die laut Herstellerangaben den Patienten das Sammeln und Auswerten ihrer rtCGM-Daten vereinfachen soll. Während der Nutzung werden die Gewebeglukosedaten automatisch und kontinuierlich an das persönliche CLARITY-Nutzerkonto gesendet. Auf Wunsch kann der Nutzer dem behandelnden Arzt über einen sicheren Freigabecode Zugriff auf seine Glukosedaten autorisieren und so Nutzerkonto und Arztpraxis miteinander verbinden. Das Teilen der Daten kann vom Nutzer jederzeit beendet werden.

Umfangreiches Gesamtbild über das Diabetesmanagement

Dies ermöglicht es, die gesammelten Werte über ausgewählte Zeiträume hinweg anzusehen und auszuwerten. CLARITY erkennt spezifische Muster, wie regelmäßig wiederkehrende tiefe Glukosewerte (z. B. immer nachts) und kann so den behandelnden Arzt gezielt auf Problembereiche des Patienten aufmerksam machen.

Durch weitere Parameter wie Trendwerte, geschätzter HbA1c-Wert und durchschnittlicher Glukosewert ergibt sich so ein ausführlicher Glukosereport, der ein umfangreiches Gesamtbild zu dem Diabetesmanagement des Patienten zulässt. Jeder Mensch mit Diabetes hat in der Regel eine ganz eigene Art, mit der Erkrankung umzugehen.

Detaillierte Werteprofile ermöglichen eine neue Basis, aufgrund derer Arzt und Patient noch einfacher kommunizieren und zueinander finden können. Ärzte können so ein persönlicheres Verständnis für den Diabetes ihres Patienten entwickeln. So kann eine effektive und patientenzentrierte Unterstützung einfacher gewährleistet werden – und das kann das Arzt-Patienten-Verhältnis weiter stärken.

Neues Benutzererlebnis durch optimierte Nutzeroberfläche

Mit dem Launch der App stehen dem Patienten weitere Funktionen für die Nutzung seines Dexcom-rtCGM-Systems zur Verfügung: So bekommt er zum Beispiel Push-Nachrichten sowie E-Mail-Benachrichtigungen mit seinen wöchentlichen Ergebnissen und Fortschritten direkt auf das Smartphone geliefert.

Die neue anwenderoptimierte Bedienoberfläche der App zeigt auf einen Blick die Glukosedaten für individuell ausgewählte Zeiträume (7, 14, 30 oder 90 Tage) sowie die Zeit im Zielbereich, den geschätzten HbA1c-Wert, den durchschnittlichen Glukosewert sowie das Hypoglykämie-Risiko und Verlaufsmuster. Die Möglichkeit zur Erstellung von Reports zum Speichern, Drucken oder Versenden per E-Mail sowie die Autorisierung zum Teilen der Daten vor Ort in der Praxis soll zudem für effizientere Arzttermine sorgen.

Die CLARITY-App ist für Patienten kostenfrei und kompatibel mit dem iPhone, iPad und iPod touch (iOS 10.3 oder neuer) und Android-Geräten (mit OS-Version 6.0 oder neuer). Weitere Informationen zur Nutzung der Anwendung finden Sie unter: www.dexcom.de


Presse-Information der Dexcom Deutschland GmbH | Redaktion

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 5 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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