- Technik
Kostenübernahme der mySugr Diabetestagebuch-App
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Blutzuckermessungen, die Ernährung im Blick behalten, Insulin berechnen und alle Angaben dokumentieren: Das tägliche Diabetesmanagement kann durch digitale Helfer wie die Diabetestagebuch-App mySugr deutlich erleichtert werden. Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) können ab sofort den vollen Funktionsumfang der App ein Jahr kostenfrei nutzen.
Laut Angaben von Roche Diabetes Care nutzen weltweit bereits über drei Millionen Menschen die Diabetesmanagement-App mySugr, um damit ihre Therapiedaten zu dokumentieren und analysieren. Nun gab das Unternehmen bekannt, dass Versicherte der Techniker Krankenkasse (TK) diese digitale Alternative zum handschriftlichen Tagebuch ab sofort ein Jahr kostenfrei vollumfänglich nutzen können.
Schnelle Erfassung und Auswertung wichtiger Therapiedaten
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Die mySugr-App ermöglicht Menschen mit Diabetes, ihre Blutzuckerwerte schnell zu erfassen, Insulinabgaben zu berechnen und weitere relevante Angaben zu ergänzen, z.B. Bewegungsdaten oder eingenommene Mahlzeiten. Diese Daten spielen im Alltag mit Diabetes eine zentrale Rolle: Sie helfen Patienten dabei, Einflüsse auf ihren Blutzucker besser zu verstehen und anhand dieser Therapieentscheidungen zu treffen. Behandelnde leiten auf Basis der dokumentierten Informationen ab, ob die Therapie womöglich angepasst werden muss.
Hierzu liefere die mySugr-App über eine Bündelung der Daten und Zusammenfassung in kompakten Reports die Grundlage, heißt es weiter in der Presse-Information von Roche. Zudem könne so Zeit bei der Dokumentation sowie Auswertung der Daten gespart werden.
Anmeldung direkt über TK-Website
Versicherte der TK können sich über die Website www.tk.de über das Angebot informieren und sich für die Nutzung registrieren. Die mySugr-App kann über den App Store von Apple und über Google Play heruntergeladen werden. Nach der Freischaltung von mySugr PRO kann die Vollversion der App über einen Zeitraum von 12 Monaten genutzt werden
Unterstützung in der Diabetesversorgung
„Die mySugr-App hat sich als Unterstützung im Umgang mit Diabetes etabliert. Mehr als drei Millionen registrierte Nutzer weltweit zeigen, dass digitale Tools zur Erleichterung des Therapiemanagements gefragt sind und aktiv genutzt werden“, erklärt James Fischer, Geschäftsführer Roche Diabetes Care Deutschland GmbH und ergänzt: “Wir freuen uns, dass die Techniker Krankenkasse als erster Partner im deutschen Markt diese Unterstützung auch ihren Versicherten nutzbar machen und gemeinsam mit uns die Diabetesversorgung in Deutschland verbessern möchte.“
Quelle: Roche Diabetes Care | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

