Langzeit-Analoginsulin bald auch wieder in Deutschland erhältlich

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© Novo Nordisk
Langzeit-Analoginsulin bald auch wieder in Deutschland erhältlich

Novo Nordisk hat bekanntgegeben, dass das Basalinsulin Tresiba (Insulin degludec) noch in diesem Jahr wieder auf dem deutschen Markt verfügbar sein wird. Das Unternehmen hatte den Vertrieb des Insulins Anfang 2016 in Deutschland eingestellt, da man sich nach dem Durchlaufen des AMNOG-Prozesses, in dem dem Analoginsulin zunächst kein Zusatznutzen bescheinigt wurde, nicht auf einen Verkaufspreis einigen konnte.

Mit der Rückkehr von Tresiba reagiere man nun auf die anhaltend hohe Nachfrage seitens der Patienten und Ärzte in Deutschland: „Wir freuen uns sehr, dass wir Tresiba Menschen mit Diabetes nun wieder in Deutschland zur Verfügung stellen können“, sagt die deutsche Geschäftsführerin Tina Abild Olesen.

Begünstigt werde die Rückkehr laut Unternehmensangaben zudem durch neuere Studiendaten, insbesondere aus der DEVOTE-Studie, die seit der Vertriebseinstellung veröffentlicht wurden und den klinischen Nutzen von Tresiba zusätzlich unterstreichen. Anknüpfend an diese neuen Studienergebnisse hatte der Gemeinsame Bundesausschuss zu einer erneuten Nutzenbewertung von Tresiba aufgerufen. Novo Nordisk wird das hierfür notwendige Dossier bis Ende des Jahres vorlegen und zeitgleich den Vertrieb des Basalinsulins in Deutschland wieder aufnehmen, heißt es in einer Presseinformation des Unternehmens.


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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (11) Seite 36

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  • tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 21 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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