Neues Buch: „CGM interpretieren“

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Neues Buch: „CGM interpretieren“

Der Mainzer Kirchheim-Verlag hat ein neues Buch zum Thema kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM) herausgegeben, das sich vor allem an Fachpersonal, aber auch an technikaffine Patienten richtet.

„Durch CGM-Profile gezeichnete Bilder der Glukoseregulation sind faszinierend; sie bieten Erkenntnisse und Details über die Therapie, sogar über den gesamten Lebensrhythmus und das Verhalten der Diabetes-Patienten. Das ist teilweise überraschend und verlangt deshalb eine große Sensibilität bei der Beratung der Patienten“, heißt es im Beschreibungstext des Ratgebers.

Real-Time-CGM ist als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen anerkannt. Damit ist ein breiterer Einsatz von CGM bei Patienten mit entsprechender Indikation möglich. Das erfordert eine schnelle und effektive Auswertung und Interpretation von CGM-Daten durch das medizinische Personal. Mit dem Buch lernen Experten, CGM-Profile effektiv auszuwerten und zu interpretieren. Viele CGM-Muster und Fallbeispiele helfen dabei.

Weitere Infos finden Sie im Kirchheim-Shop.


Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (2) Seite 35

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  • tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 6 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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