Neues CGM-System sendet Daten direkt ans iPhone oder iPad

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© Nintamed
Neues CGM-System sendet Daten direkt ans iPhone oder iPad

Ein neues System zur kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) von Dexcom ermöglicht eine drahtlose Vernetzung mit mobilen Endgeräten von Apple.

Mit dem Dexcom G5 Mobile kommt ein CGM-System auf den Markt, das die gemessenen Werte kabellos via Bluetooth-LE-Technologie an den G5-Empfänger und/oder an ein iPhone, einen iPod oder ein iPad von Apple sendet; diese können dann unter Einhaltung des Datenschutzes mit bis zu 5 Followern geteilt werden.

Mehr Sicherheit für Kinder, diskretere Bedienung

Eltern können so z. B. jederzeit sehen, wie die Werte ihres Kindes in der Schule gerade sind, oder alleinlebende ältere Menschen können sich mit ihren Angehörigen vernetzen – für Familien und das soziale Umfeld eine beruhigende und entlastende Option. Für die Anwender bietet sich durch die drahtlose Übertragung zudem die Möglichkeit, die Werte von ihren mobilen Kommunikationsgeräten diskret und unauffällig abzulesen und Ereignisse wie Insulingaben oder sportliche Aktivitäten einzugeben.

“Wir sind stolz darauf, mit dem Dexcom G5 Mobile ein komplett mobiles CGM-Gerät anbieten zu können. Es erlaubt einen äußerst diskreten Umgang mit dem Diabetes und macht den Alltag für die Betroffenen und ihre Familien ein Stück weit leichter”, so Dr. Rudolf Messer, Geschäftsführer des Unternehmens Nintamed, das das Dexcom G5 Mobile vertreibt.


Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (1) Seite 34

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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