Neues „Contour Next“-Blutzuckermesssystem

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© Ascensia Diabetes Care
Neues „Contour Next“-Blutzuckermesssystem

Ascensia Diabetes Care hat ein neues Blutzuckermesssystem auf den Markt gebracht, das laut Unternehmensangaben die Vorteile der bisherigen Contour Next-Produktreihe vereint und für das die gängigen Contour Next-Sensoren verwendet werden können.

Vom neuen Contour Next-Blutzuckermesssystem sollen insbesondere neu diagnostizierte Menschen mit Diabetes profitieren, schreibt das Herstellerunternehmen Ascensia Diabetes Care in einer Presse-Information, da es durch sein großes Display mit leicht ablesbaren Zahlen sowie seinen griffigen Tasten einfach und intuitiv in der Handhabung sei.

„Smartlight“-Farbsignal und Nachfülloption

Einen weiteren Vorteil biete das leuchtende Smartlight-Farbsignal, das ein direktes Feedback zum aktuellen Messwert gibt: Rot signalisiert, dass die Werte unter dem Zielbereich liegen, Gelb, dass die Werte darüber liegen, und Grün, dass die Werte im Zielbereich liegen. Das Smartlight-Farbsignal soll den Anwendern somit dabei helfen, ihre Messwerte schneller einzuordnen und die richtigen Entscheidungen im Umgang mit ihrem Diabetes zu treffen.2 Die Individuell festlegbaren Zielbereiche lassen sich zudem direkt am Messgerät einstellen.

Laut Ascensiaist das Contour Next zudem das einzige erhältliche Blutzuckermesssystem, das bei einer zu geringen Blutmenge durch einen 60 Sekunden Countdown anzeigt, wie lange der Sensor noch weiter befüllt werden kann, um keinen neuen verwenden zu müssen. Die Nachfülloption soll Menschen mit Diabetes somit vor lästigem Nachstechen bewahren und dabei helfen, Teststreifen zu sparen.3

Digitales Diabetes-Selbstmanagement per App

Anwender, die auf digitales Diabetes-Selbstmanagement setzen, können die Messwerte des Contour Next-Blutzuckermesssystems mit der kostenfreien Contour Diabetes-App automatisch auf ihr Smartphone übertragen lassen. Die App nutzt ebenfalls die leuchtenden Smartlight-Farben und zeigt im Falle kritischer Messwerte einen deutlichen Warnhinweis mit einfachen Handlungsempfehlung, um den Blutzucker wieder zu stabilisieren.

Darüber hinaus erkennt die digitale Anwendung wiederkehrende Muster und Trends im Blutzuckerverlauf: Wurde ein Muster erkannt, informiert die App darüber, erläutert mögliche Ursachen und gibt Tipps für bessere Messwerte. Auch individuelle Informationen wie sportliche Aktivitäten, eingenommene Medikamente oder Mahlzeiten können zu jedem Messwert hinzugefügt werden. Das so entstehende digitale Blutzuckertagebuch kann ausgedruckt oder per E-Mail direkt an den Arzt versendet werden.

Die Contour Diabetes-App wurde in Zusammenarbeit mit Diabetes-Experten entwickelt, ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und hält die deutschen Datenschutz-Anforderungen ein, so Ascensia .

Mehr Informationen zum Blutzuckermesssystem Contour Next erhalten Sie im Internet unter www.diabetes.ascensia.de oder beim Ascensia Diabetes Service unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 – 50 888 22.


Quelle: Ascensia Diabetes Care | Redaktion

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 12 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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