- Technik
Neues „Contour Next“-Blutzuckermesssystem
2 Minuten
Ascensia Diabetes Care hat ein neues Blutzuckermesssystem auf den Markt gebracht, das laut Unternehmensangaben die Vorteile der bisherigen Contour Next-Produktreihe vereint und für das die gängigen Contour Next-Sensoren verwendet werden können.
Vom neuen Contour Next-Blutzuckermesssystem sollen insbesondere neu diagnostizierte Menschen mit Diabetes profitieren, schreibt das Herstellerunternehmen Ascensia Diabetes Care in einer Presse-Information, da es durch sein großes Display mit leicht ablesbaren Zahlen sowie seinen griffigen Tasten einfach und intuitiv in der Handhabung sei.
„Smartlight“-Farbsignal und Nachfülloption
Einen weiteren Vorteil biete das leuchtende Smartlight-Farbsignal, das ein direktes Feedback zum aktuellen Messwert gibt: Rot signalisiert, dass die Werte unter dem Zielbereich liegen, Gelb, dass die Werte darüber liegen, und Grün, dass die Werte im Zielbereich liegen. Das Smartlight-Farbsignal soll den Anwendern somit dabei helfen, ihre Messwerte schneller einzuordnen und die richtigen Entscheidungen im Umgang mit ihrem Diabetes zu treffen.2 Die Individuell festlegbaren Zielbereiche lassen sich zudem direkt am Messgerät einstellen.
Laut Ascensiaist das Contour Next zudem das einzige erhältliche Blutzuckermesssystem, das bei einer zu geringen Blutmenge durch einen 60 Sekunden Countdown anzeigt, wie lange der Sensor noch weiter befüllt werden kann, um keinen neuen verwenden zu müssen. Die Nachfülloption soll Menschen mit Diabetes somit vor lästigem Nachstechen bewahren und dabei helfen, Teststreifen zu sparen.3
Digitales Diabetes-Selbstmanagement per App
Anwender, die auf digitales Diabetes-Selbstmanagement setzen, können die Messwerte des Contour Next-Blutzuckermesssystems mit der kostenfreien Contour Diabetes-App automatisch auf ihr Smartphone übertragen lassen. Die App nutzt ebenfalls die leuchtenden Smartlight-Farben und zeigt im Falle kritischer Messwerte einen deutlichen Warnhinweis mit einfachen Handlungsempfehlung, um den Blutzucker wieder zu stabilisieren.
Darüber hinaus erkennt die digitale Anwendung wiederkehrende Muster und Trends im Blutzuckerverlauf: Wurde ein Muster erkannt, informiert die App darüber, erläutert mögliche Ursachen und gibt Tipps für bessere Messwerte. Auch individuelle Informationen wie sportliche Aktivitäten, eingenommene Medikamente oder Mahlzeiten können zu jedem Messwert hinzugefügt werden. Das so entstehende digitale Blutzuckertagebuch kann ausgedruckt oder per E-Mail direkt an den Arzt versendet werden.
Die Contour Diabetes-App wurde in Zusammenarbeit mit Diabetes-Experten entwickelt, ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und hält die deutschen Datenschutz-Anforderungen ein, so Ascensia .
Mehr Informationen zum Blutzuckermesssystem Contour Next erhalten Sie im Internet unter www.diabetes.ascensia.de oder beim Ascensia Diabetes Service unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 – 50 888 22.
Quelle: Ascensia Diabetes Care | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 9 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 7 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
