Technik

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Blutzuckerlangzeitwert und Zeit im Zielbereich: Die Grenzen des HbA1c, die Möglichkeiten der Time in Range (TIR)
Der Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c) gibt die die Stoffwechsel­einstellung der letzten Monate wieder und ist bis heute entscheidend bei Diabetes. Nun kommt ein neuer Wegweiser hinzu bei Menschen, die ihre Glukosewerte kontinuierlich messen: die „Zeit im Zielbereich“ („Time in Range“; TIR). Hier erfahren Sie die jeweiligen Stärken der Parameter und auch die Grenzen.

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Fallbeispiele: Ein und derselbe HbA1c-Wert, aber völlig verschiedene Glukoseverläufe
Prof. Dr. Thomas Danne führt das Fallbeispiel von Johanna und Peter auf, das zeigt: Hinter dem gleichen Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c-Wert) können zwei völlig verschiedene Glukoseverläufe stehen. Gut, dass man heute mit der Zeit im Zielbereich (TIR) oft mehr erkennen kann!

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Zeit im Zielbereich (TIR) vs. HbA1c: Schon Zeit für einen Paradigmenwechsel?
Die „Zeit im Zielbereich“ gewinnt in der Diabetes-Therapie mehr und mehr an Bedeutung, vor allem für jene, die modernste Diabetes-­Technologie nutzen. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Blutzuckerlangzeitwert, das HbA1c, keine Rolle mehr spielt. Hier eine Einschätzung mit Tabelle und Interview.

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Ascensia-Messystem als exklusive „MiniMed 670G“-Komponente
Im Rahmen der weltweiten Kooperation zwischen Ascensia Diabetes Care und Medtronic ist das Contour Next Link 2.4-Blutzuckermesssystem nun exklusiver Partner für das neue MiniMed 670G-Systems, der weltweit ersten Insulinpumpe mit adaptiver basaler Insulinabgabe.
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Das war das #Diabetesbarcamp 2019
20 Sessions plus 100 Teilnehmer*innen ergeben unendlich viel Gesprächsstoff und ein tolles #Diabetesbarcamp. Katharina war dabei und erzählt von ihren Highlights.
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Wie die Zeit vergeht – vom Pumpenstart bis heute
Inzwischen ist es zwei Jahre her, dass Michael das erste Mal über seinen Umstieg zur Pumpentherapie berichtet hat. Was ist seitdem eigentlich passiert? Er verrät es jetzt!

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Ihre Meinung ist wichtig: Was denken Sie über Dia-Digitalisierung?
Die digitalen und technischen Neuerungen haben die Diabetes­therapie vereinfacht, manches ist durch Digitalisierung und Technologisierung aber auch komplexer geworden, oder? Um herauszufinden, wie Menschen mit Diabetes darüber denken, wurde eine große Umfrage gestartet.
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Nürnberg: #Diabetesbarcamp im Livestream
#Diabetesbarcamp in Nürnberg – wie cool ist das denn? Du kannst nicht dabei sein? Dann hast du hier die Möglichkeit, den Livestream und das entstandene Programm zu verfolgen. Wie? Lena gibt euch alle wichtigen Infos.
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Eine Hochzeit zu viert
Wenn nicht nur zwei Menschen vor dem Traualtar stehen, sondern mit ihnen auch ihre Insulinpumpen, dann ist es plötzlich eine Hochzeit zu viert! Caro erzählt von dem großen Tag und einer besonderen Hochzeitsnacht.

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CGM-Systeme: gesetzliche Kassen zahlen, private mitunter nicht
CGM-Systeme sind Leistung der gesetzlichen Krankenkassen – für viele privat Versicherte ist eine Kostenübernahme jedoch nicht garantiert. Die Organisation diabetesDE appelliert daher an private Krankenversicherungen, ihre Versicherten nicht zu benachteiligen und ihre Leistungsverzeichnisse entsprechend zu ergänzen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas