Technik

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Ich habe einen neuen Freund …
Alex Adabei hat einen neuen festen Freund, der sie zwar auf jeden ihrer Schritte begleitet, zu dem sie allerdings trotzdem ein ambivalentes Verhältnis pflegt. Wer ihr ominöser neuer Begleiter ist, erfahren Sie in der Kolumne Zum guten Schluss.

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Antworten auf Ihre Fragen zu Nervenerkrankungen
Für Diabetes-Journal-Leser gibt es am Mittwoch, dem 13. April 2016, von 15 bis 17 Uhr eine extra eingerichtete Hotline, in der die Expertin Vesela Topic sich Ihrer Fragen annimmt.

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Joghurt ohne Zucker – mit Vitaminen und Kalzium
Das Unternehmen Alpro bringt die Soja-Joghurtalternative Natur Ungesüßt mit 0 g Zucker auf den Markt – ein Produkt mit hohem Gehalt an Kalzium, Vitamin D und B12.

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Insulinpumpenschulung mit “INPUT”
Ein neues Schulungsprogramm soll Kenntnissen und Fertigkeiten vermitteln, die zu einer verbesserten Umsetzung der Insulinpumpentherapie beitragen. Nun startet hierzu die Evalutionsphase.

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Zu geringe Blutmenge? Trotzdem kein Nachstechen erforderlich!
Anwender der Contour Next-Blutzuckermesssysteme können ihr Blut innerhalb von 30 Sekunden erneut in denselben Sensor nachfüllen, wenn die erste Probenmenge zu gering war.
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Die zweite Woche mit dem Freestyle Libre – Teil #2
225 Tage stand Katharina auf der Warteliste für das FreeStyle Libre. Jetzt ist es da, endlich. Wie ihre zweite Woche damit verlief, verrät sie uns in ihrem Beitrag.

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Forscher wollen mobilen Medikationsplan entwickeln
Wer dauerhaft mehrere Medikamente einnehmen muss, ist gut beraten, einen Medikationsplan einzusetzen. Leipziger Forscher wollen daher nun eine digitale Lösung entwickeln, die auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann.
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Nach Spanien zum Austausch – Olé Olé!
Als Insulin-Junkie mit dem Austauschprogramm nach Spanien: Luca stellte sich einem Sprengstoffhund, Diabetikerschokolade und Paella. Wie es dazu kam und warum laktosefreie Milch und "Extra-Würste" bei Diabetes (k)eine Rolle spielen, erfahrt Ihr hier.
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Spritz-, Katheter- und Messstellen
Blutzucker messen, Katheter legen und spritzen – aber wo? Annika hat für Euch getestet, welche Spritz-, Katheter- und Messstellen die BESTEN sind.
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Mit Diabetes in einer WG – von Halbrobotern und Tamagotchis
Wenn man als junger Mensch von zuhause ausziehen möchte, gibt es (meist) zwei Lösungen: Entweder eine eigene Wohnung oder eine Wohngemeinschaft. Lea hat sich für eine WG entschieden, damit lag sie goldrichtig.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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