Technik

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4 Minuten

Was passiert eigentlich, wenn man sein „Spritzbesteck“ verliert?
Ein schöner Tag, viele Pläne, gutes Wetter. Und auf einmal ist das Etui mit Pen und Messgerät verschwunden. Weit weg von zu Hause. Was kann man dann eigentlich tun? Ein (unfreiwilliger) Selbstversuch.
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5 Minuten

DX Stockholm
Ein paar Tage in Stockholm, zusammen mit anderen Diabetes-Bloggern: Annika ist dorthin zum ersten Mal geflogen, hat in dieser Zeit viel gesehen und erlebt – und ist begeistert. Hier berichtet sie Euch darüber.
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3 Minuten

Datenmanagement ist halt noch mehr als Datensammeln
Die schönste Sammlung von Blutzuckerwerten hilft nichts, wenn damit keine Ereignisse verknüpft werden – und wenn man sie nicht auswertet, um sich beim Essen und Spritzen daran zu orientieren. Doch gewissenhaftes Datenmanagement kann auch stressen, wie Antje während des Diabetes-Kongresses in Berlin erfahren hat…

3 Minuten

Medisana AG und Aldi Süd gefährden Patientensicherheit
Der Medizinproduktehersteller Medisana AG hat eine Charge mit grob unzuverlässigen Blutzuckerteststreifen über den Discounter Aldi Süd vertrieben. Die Ungenauigkeit der Teststreifen hatte das Institut für Diabetes-Technologie Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH an der Universität Ulm (IDT) festgestellt. Die Ergebnisse des Prüflabors dürfen jetzt in einer Fachzeitschrift veröffentlicht werden – das hat das Berliner Landgericht am 21. …
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2 Minuten

Auf der Suche nach dem perfekten Kompromiss
Tine Trommer lebt in Berlin und bloggt über ihren Diabetes, auch für die Blood Sugar Lounge. In dieser neuen Kolumne schreibt sie über das Leben einer jungen Frau mit Diabetes in der Metropole – mit allem, was dazugehört.

2 Minuten

Blutzuckerwerte per Bluetooth in die App
Unser Ausprobiert-Anwedertest: In der aktuellen Ausgabe hat Dr. Katrin Kraatz das Blutzuckermessgerät GlucoTel für Sie unter die Lupe genommen.

2 Minuten

So viele Daten – und was nun?
Die Digitalisierung schreitet in allen Lebensbereichen voran und macht auch vor dem Gesundheitswesen keinen Halt. Alex Adabei hat sich in der KolumneZum guten Schluss über Nutzen und Gefahren der neuen technologischen Möglichkeiten Gedanken gemacht.
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2 Minuten

Therapieziele nicht erreicht? CGM!
Katrin ist glücklich: Kontinuierliches Glukosemonitoring (CGM) darf nach einem Beschluss des G-BA in Zukunft zu Lasten der Krankenkassen verordnet werden. Das macht das Leben mit Diabetes deutlich einfacher…
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3 Minuten

Wie aus „wir würden gern, aber dürfen nicht“ „wir müssen, aber wollen nicht“ wurde
CGM: Alle haben auf die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses am 16. Juni gewartet, auch Sascha. Was vorher geschah, wie er den Beschluss zur Kostenerstattung sieht und was ihm sonst noch so dazu für Gedanken gekommen sind, berichtet er euch hier.

2 Minuten

medixfeet – Auf die Füße, fertig, los!
Bei einem Diabetischen Fußsyndrom ist es wichtig, dass Betroffene Risikofaktoren wie kleine Wunden o.ä. früh erkennen. Ein junges Start-Up-Unternehmen hat deshalb die "Intelligente Schuhsohle" entwickelt um Patienten zu unterstützen.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas