- Technik
Rückruf mehrerer Chargen des ‘Accu-Chek TenderLink’-Infusionssets
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Roche Diabetes Care Deutschland GmbH ruft einen Teil seiner Infusionssets Accu-Chek TenderLink vom Kunden zurück. In Einzelfällen kam es zu einer Ablösung der Schläuche am Anschlusspunkt des Infusionssets.
Roche Diabetes Care Deutschland GmbH wurde vom Hersteller des Accu-Chek TenderLink, der Firma Unomedical a/s, informiert, dass vereinzelte Reklamationen über das Ablösen von Schläuchen am Anschlusspunkt des Infusionssets eingehen.
Über dieses Problem, das nach Firmenangaben bei insgesamt sehr wenigen Anwendern aufgetreten ist, hatte Roche bereits im Dezember 2014 informiert. In Abstimmung mit der zuständigen ausführenden Behörde, dem Regierungspräsidium Karlsruhe, ruft Roche Diabetes Care Deutschland GmbH nun die Accu-Chek TenderLink-Infusionssets aus den betroffenen Chargen Nr. 5032433 – 5078679 zurück.
Wie das Unternehmen miteillt, sind alle nicht aufgelisteten Chargen nicht von dem Rückruf betroffen und können weiterhin wie gewohnt verwendet werden.
Die Chargen Nr. finden Kunden auf der Umverpackung des Accu-Chek TenderLink-Infusionssets. Roche weist Kunden darauf hin, Infusionssets aus einer der betroffenen Chargen Nr. 5032433 – 5078679 nicht zu verwenden.
Wer ein Infusionsset mit einer der genannten Chargen -Nummern hat, kann sich an das Accu-Chek Kunden Service Center wenden:
Telefonnummer 0800 4466800 (Mo – Fr, 08:00 – 18:00 Uhr ) oder kundenservice@accu-chek.de
.
Hier erfahren Kunden, wie Sie die betroffenen Infusionssets zurückschicken und Ersatz dafür erhalten.
Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
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stephanie-haack postete ein Update vor 6 Tagen, 5 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 6 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 6 Tagen, 4 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
