- Technik
Smartphone-App bei Typ-2-Diabetes: Wie ist Ihre Meinung?
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Für wie sinnvoll und nützlich halten Sie neue digitale Hilfsmittel zur Umsetzung eines gesunden Lebensstiles? Geben Sie Ihre Einschätzung ab bei der Umfrage einer Arbeitsgruppe der Hochschule Fulda in Kooperation mit dem Klinikum der Universität München.
Kann eine Smartphone-App Menschen mit Typ-2-Diabetes langfristig unterstützen, einen aktiven und gesunden Lebensstil umzusetzen? Erleichtern digitale Hilfsmittel die Umstellung von liebgewordenen Gewohnheiten? Diesen Fragen soll eine Online-Umfrage klären, die im Rahmen einer Masterarbeit an der Hochschule Fulda durchgeführt wird und vom Klinikum der Universität München wissenschaftlich mitbetreut wird.
Lebensstil-Programm als App
Ziel der Befragung ist es, herauszufinden, wie Menschen mit Typ-2-Diabetes solchen Hilfsmitteln gegenüberstehen. Konkret geht es um die Einschätzung einer neuen, noch fiktiven Diabetes-App. Die geplante Diabetes-App ist ein Lebensstil-Programm, das auf langfristige Gewohnheitsänderungen abzielt. Sie wird zu Beginn der Online-Befragung in einem kurzen Video vorgestellt.
Die Befragung nimmt ca. 10-15 Minuten in Anspruch. Die Daten der Teilnehmer werden anonym erhoben und ausschließlich für Forschungszwecke verwendet; eine persönliche Zuordnung ist zu keinem Zeitpunkt möglich. Es müssen auch keine persönlichen Daten (wie Name, Geburtsdatum oder E-Mail-Adresse) angeben werden.
Quelle: Diabetesinformationsdienst München | Redaktion
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Tagen, 8 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Tagen, 7 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
