- Technik
Socken vermeiden Druckstellen
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Die nahtfreien Take Care Premium Socken mit außenliegender Kettelnaht haben einen druckfreien Bund, druckfreie Zehenbereiche und einen nicht einengenden Fersenbereich.
Schlecht sitzendes Schuhwerk, aber auch einschnürende Socken oder solche mit fühlbaren Nähten können bei Menschen mit Diabetes zu Druckstellen führen und dadurch Komplikationen an den Füßen auslösen. Um diesbezüglich Abhilfe zu schaffen, hat das Unternehmen Kunert in Zusammenarbeit mit Fachärzten, Podologen und Diabetikern die Take Care Premium Socken für Damen und Herren entwickelt.
Blasen und Hautirritationen verhindern
Die nahtfreien Socken mit außenliegender Kettelnaht haben einen druckfreien Bund, druckfreie Zehenbereiche und einen nicht einengenden, patentierten Fersenbereich. Dennoch besitzen die Kunert Take Care Premium Socken für Diabetiker durch die hohe Produktelastizität einen festen, faltenfreien Sitz und sollen somit Blasen und Hautirritationen verhindern.
Zudem führen die Socken zu einem optimierten Wärmeaustausch: Sie reduzieren zu viel Feuchtigkeit, erhalten aber eine natürliche Restfeuchtigkeit am Fuß, wodurch das typische Problem der trockenen Füße bei Diabetikern gemindert werden soll. Mit Hilfe des patentierten Kunert-Zwirns, der antibakteriell wirkt, soll zudem die Fußhygiene nachhaltig verbessert werden.
Der Zwirn ist besonders strapazierfähig und verliert auch nach häufigem Waschen nicht seine Form. Elastan optimiert die Passform der Socken. Erhältlich sind die Kunert Take Care Premium Socken u. a. im Onlineshop des Kirchheim-Verlages unter der Adresse www.kirchheim-shop.de/patienten/extras.
von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (12) Seite 48
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
