- Technik
Telemonitoring-System für Insulin-Patienten
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Ein integriertes Telemonitoring-System, bestehend aus Messgerät, Insulinpen und Webportal, soll insulinpflichtige Diabetes-Patienten bei ihrer Therapie unterstüzen.
Eine Kombination aus Blutzuckermessgerät, Insulinpen und Auslesegerät bietet das Unternehmen Emperra mit seinem System Esysta an, bestehend aus Esysta Lab, Esysta Pen und Esysta Basis. So funktioniert das integrierte Telemonitoring-System für Diabetiker mit Insulintherapie: Nach dem Messen des Blutzuckers werden die Werte lückenlos erfasst und über die Basis mit Hilfe des Global System for Mobile Communications (GSM, Mobilfunk) automatisch auf das Esysta-Patientenportal übertragen.
Im Messgerät können auch Brot- bzw. Kohlenhydrateinheiten eingegeben, gespeichert und übertragen werden. Die Insulininjektionen werden mit dem Pen durchgeführt, ebenfalls lückenlos erfasst und über die Basis mit GSM automatisch auf das Patientenportal übertragen.
Im Patientenportal, in dem man sich zuerst registrieren muss, werden alle übertragenen Daten gespeichert. Hier kann der Anwender sie in einem Webportal individuell und geschützt ansehen. Das Einloggen in das Patientenportal ist möglich mit einem internetfähigen Computer, aber auch mit Tablet-Computer oder Smartphone. Für Letzteres stellt das Unternehmen Apps für Android von Google bzw. iOS von Apple bereit.
Der ESYSTA Pen kann unter Zuhilfenahme verschiedener Adapter mit Insulinpatronen der in Deutschland gängigen Unternehmen verwendet werden. Weitere Informationen zum System, z. B. einen Anschauungsfilm, finden Sie im Internet unter www.emperra.com
von Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2014; 63 (11) Seite 43
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
