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Unterzuckerungen vermeiden: sicherer fühlen mit CGM-System
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Eine Umfrage zeigt: Über ein Drittel der Menschen mit Diabetes erlebt wöchentlich Unterzuckerungen. Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung können das Sicherheitsgefühl verbessern.
Es gibt viele Faktoren, die die Glukosewerte beeinflussen können. Da kann schon mal eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) auftreten. Im Rahmen einer YouGov-Umfrage im Auftrag des Unternehmens Abbott gab über ein Drittel der Befragten Menschen mit Typ-1- oder Typ-2-Diabetes an, mindestens einmal pro Woche Unterzuckerungen zu haben. Wie es in der Presse-Mitteilung weiter heißt, fühlt sich rund jeder fünfte Mensch mit Diabetes dadurch stark oder sehr stark im Alltag, in sozialen Situationen und bei der Nachtruhe beeinträchtigt.
Unterzuckerungen sind unangenehm
Unabhängig von der Häufigkeit kann eine (schwere) Unterzuckerung ein sehr unangenehmes Ereignis sein. „Ich habe Angst vor dem Kontrollverlust und infolgedessen vor Stürzen. Da ich allein lebe und mir im Fall der Fälle niemand helfen kann, ist das für mich eine sehr beängstigende Situation“, erzählt der 87-jährige Franz M., der mit Typ-2-Diabetes lebt. Kontrollverlust ist mit 31 Prozent das am häufigsten genannte Gefühl im Zusammenhang mit Unterzuckerungen. Um schnell gegensteuern zu können, gibt es „Hypo-Snacks“, z. B. Traubenzucker, Fruchtsaft/Softdrinks und Gummibärchen.
Kontinuierliches Messen gibt Sicherheit
Studien zeigen, dass die Nutzung eines Systems zur kontinuierlichen Glukose-Messung (CGM) wie das System FreeStyle Libre 3 sich positiv auf das Sicherheits-Gefühl der Betroffenen auswirkt und helfen kann, Unterzuckerungen zu verhindern.
„Das FreeStyle Libre System ist mein persönliches Frühwarnsystem, das mich immer begleitet und mir Sicherheit gibt. Weil ich eine beginnende Unterzuckerung in meinem sehr bewegten Berufs- und Familienalltag nicht immer rechtzeitig spüre, helfen mir die Trendpfeile und Alarme sehr dabei, kritische Situationen zu vermeiden“, berichtet die 45-jährige Esther M. mit Typ-1-Diabetes (s. Bild oben).
„Mit dem FreeStyle Libre System habe ich das Gefühl, meine Unterzuckerungen unter Kontrolle zu haben“, berichtet auch Franz M. „Es ist nicht so, dass ich nicht mehr unterzuckere, aber ich kann rechtzeitig gegensteuern, bevor es für mich gefährlich wird.“
mit Materialien von Abbott
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 6 Tagen, 14 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!-
calvin240 antwortete vor 6 Tagen, 13 Stunden
Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
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uho1 antwortete vor 6 Tagen, 11 Stunden
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
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calvin240 antwortete vor 5 Tagen, 8 Stunden
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße
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stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 4 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 4 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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