- Technik
Virtuelle Tagung: Diabetes-Technologie – neuester Stand
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Ist der letzte T1Day wirklich schon wieder ein Jahr her? Es sieht tatsächlich ganz so aus. Macht Euch also bereit, am 30. Januar ist es wieder soweit – virtuell, aktuell und für alle offen. Tickets sind schon jetzt erhältlich.
2022 findet der T1Day wieder virtuell statt, und zwar am Sonntag, 30 Januar, von 9-16 Uhr mit dem übergeordneten Thema ” Update Diabetes-Technologie – wo stehen wir aktuell?”. Schade, dass wir uns nicht sehen können, aber gut ist: Ihr bleibt bequem zu Hause und folgt den Vorträgen, t-Camps und Breakouts auf einem Endgerät Eurer Wahl (Computer, iPad oder Smartphone). Die Vorträge sind live, im Chat könnt Ihr mitdiskutieren und Fragen stellen. Die T-Camps finden als Zoom-Konferenzen statt, und in den Breakouts habt ihr Gelegenheit, Themen Eurer Wahl vorzustellen oder Euch zum Austausch und zum Quatschen virtuell zu treffen.
Das erwartet Euch
Der Tag startet mit dem Einlass um 9 Uhr – danach habt Ihr schon mal eine Stunde Zeit zum Netzwerken. Nach der Begrüßung um 10 Uhr geht es um 10.15 Uhr richtig los mit den Symposien – Themen u.a.: Time in Range und Update AID-Systeme.
Im Lauf des Tages geht es dann in zwei t1-Camps. Dort könnt Ihr Euch über aktuelle Themen informieren und mitdiskutieren: Green Diabetes, Apps & DiGAs, Reisen, Sport und Feiern, Datenschutz, Diabetes-Technologie und Hypoglykämie… Das sind nur Beispiele, es gibt noch einige Themen mehr! Das gesamte Programm könnt Ihr Euch hier ansehen.
Die virtuelle Partnerausstellung und die Lounge-Räume zum Austausch untereinander runden den T1Day ab!
Seid Ihr dabei?
Einer der größten Vorteile der Online-Umsetzung der Veranstaltung ist eindeutig die nahezu unendliche Kapazität für Teilnehmer*innen. In den vergangenen Jahren waren die Tickets für die Präsenz-Veranstaltung meistens super schnell ausverkauft und viele Menschen aus der Diabetes-Community waren traurig, nicht dabei sein zu können. Das ist dieses Mal anders: Euren Zugangscode könnt Ihr Euch für 10 Euro sichern.
von
Redaktion diabetes-online, Kirchheim-Verlag,
Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Woche, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 3 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
