Bewegung, Ernährung und Gemeinschaft: #KIDSKON 2025 erstmalig in Berlin – seid dabei!

< 1 minute

#KIDSKON 2025 erstmalig in Berlin | Foto: Fridolin Freudenfett (Peter Kuley), CC BY-SA 3.0
Foto: Fridolin Freudenfett (Peter Kuley), CC BY-SA 3.0
Bewegung, Ernährung und Gemeinschaft: #KIDSKON 2025 erstmalig in Berlin – seid dabei!

In diesem Jahr findet der Kinder- und Jugendkongress #KidsKon in Berlin statt, u.a. im Henry-Ford-Bau der Freien Universität.

Der #KidsKon 2025 bringt frischen Wind in die Diabetes-Community! Am 4. Oktober 2025 heißt es wieder: Mitmachen, ausprobieren und voneinander lernen. In diesem Jahr erwartet Euch Kinder und Jugendliche mit Euren Familien die Freie Universität Berlin mit dem Henry-Ford-Bau und der Sporthalle Dahlem, die den perfekten Rahmen für unser gemeinsames Event bieten.

Ein Shuttle-Service sorgt für eine bequeme Anreise: Vom Bahnhof Südkreuz bringt Euch ein Bus direkt zum Veranstaltungsort, und zwischen Henry-Ford-Bau und Sporthalle pendelt ein weiterer Shuttle-Bus.

Weiterführende Informationen zur #KidsKon

#KidsKon ist der jährlich stattfindende Diabetes Kinder- und Jugendkongress der DDF. Alles Wichtige zur Veranstaltung gibt’s auf der DDF-Website.

Die Teilnahme am #KidsKon ist auch in diesem Jahr wieder kostenfrei. Neben spannenden Sport- und Ernährungsworkshops sowie zahlreichen Vorträgen erwartet Euch auch wieder die Industrie-Ausstellung mit neuesten Technologien und Angeboten rund um das Leben mit Diabetes. Beliebte Influencer und Influencerinnen aus der Community sind wieder vor Ort dabei – eine perfekte Gelegenheit für ein Wiedersehen und inspirierenden Austausch.

Freut Euch auf etliche Workshops mit verschiedensten Sportarten, Mitmach-Aktivitäten für jedes Alter und Tipps und Austausch mit prominenten Sportlerinnen und Sportlern mit Diabetes. Spannende Vorträge und fachlicher Input sollen Sorgen vor sportlicher Betätigung abbauen und einen selbstbestimmten Alltag der Kids fördern.

Die Kombination aus praxisnaher Unterstützung, fachlichem Input und inspirierendem Austausch macht den #KidsKon einzigartig. Wir freuen uns auf den Tag voller Bewegung und Gemeinschaft mit Euch!


von Nadja Jüngling, Geschäftsführung (DDF)

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (3) Seite 67

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Kommentar von Arnfred Stoppok: Mitgliedschaft in einem Verein – passt das noch in unsere Zeit?
Mitgliedschaft ja oder nein? Der Landesvorsitzende Arnfred Stoppok fragt in einem Kommentar, ob das klassische Vereinsmodell noch in unsere Zeit passt. Warum viele Menschen heute flexibler mitwirken wollen und wie Selbsthilfevereine Gemeinschaft, Unterstützung und politische Stimme trotzdem sichern können, schliddert er hier.
Kommentar von Arnfred Stoppok: Mitgliedschaft in einem Verein – passt das noch in unsere Zeit? | Foto: DNI

3 Minuten

ADIBETIKA 2026: Ein Tag für Lebensqualität, starke Netzwerke und neue Perspektiven
Am Samstag, 13. Juni, wird die Mercatorhalle in Duisburg zu einem wichtigen Treffpunkt für Menschen, die mit Diabetes und/oder Adipositas leben. Unter dem Leitgedanken der Selbstbestimmung verbindet die „ADIBETIKA“ erstklassige Patientenberatung durch Selbsthilfeverbände mit den technologischen Innovationen von morgen.
ADIBETIKA 2026: Ein Tag für Lebensqualität, starke Netzwerke und neue Perspektiven | Foto: DDH-M LV NRW

3 Minuten

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

Verbände