Aktivitäten des DBW 2025: Vielfältig präsent an vielen Orten

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Aktivitäten des DBW 2025: Vielfältig präsent an vielen Orten
Foto: DBW
Aktivitäten des DBW 2025: Vielfältig präsent an vielen Orten

Liebe Menschen mit und ohne Diabetes, auch im Jahr 2025 wird der DBW wieder vielfältig vor Ort im Land vertreten sein.

Im Frühjahr gibt es für alle sportbegeisterten Kinder einen Fußballtag in Kornwestheim. Der Klettertag in Karlsruhe geht bereits in die fünfte Runde und bietet der ganzen Familie die Möglichkeit zum Austausch. Beim Segelcamp am Bodensee können sich die Kinder und Jugendlichen auf spannende Tage auf dem und am Wasser freuen.

Unser Programm DIAschulisch vermittelt Lehr- und Erziehungskräften Sicherheit und Wissen im Umgang mit Diabetes und besteht bereits seit neun Jahren. Derzeit sind rund 25 Referentinnen und Referenten in Baden-Württemberg aktiv und informieren in Schulen und Kitas über Diabetes bei Kindern.

Die Arbeitsgemeinschaft Diabetologie Baden-Württemberg (ADBW) hat uns erneut zu ihren Veranstaltungen – Strategietagung im Januar und Jahreskongress im Juli – eingeladen. Beim Hecker-Symposium in Stuttgart sind wir in diesem Jahr Mitveranstalter.

Für unsere Mitglieder bieten wir dieses Jahr eine Fahrtrainings-Simulation am Hockenheim-Ring an. Unser jährliches Gruppenleiterseminar wird zusammen mit der Delegiertenversammlung im Oktober in Karlsruhe stattfinden. Anlässlich unseres 50-Jahre-DBW-Jubiläums organisieren wir im Juli eine große Veranstaltung in Karlsruhe-Durlach.

Erste feststehende Termine finden Sie auf unserer Homepage – diese wird 2025 im neuen Design erscheinen! Wir freuen uns, Sie bei diesen Veranstaltungen zu treffen und kennenzulernen!


von Eric Bayerschen, stellvertretender Vorstand DBW und Sozialreferent DDF

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (1/2) Seite 66

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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