Typ-1-Diabetes im Kindesalter: 20. Hecker-Symposium in Stuttgart am 7. März 2026

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Typ-1-Diabetes im Kindesalter: 20. Hecker-Symposium in Stuttgart am 7. März 2026 | Foto: DBW
Foto: DBW
Typ-1-Diabetes im Kindesalter: 20. Hecker-Symposium in Stuttgart am 7. März 2026

Auch in diesem Jahr richtete der DBW gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhard Holl und der Arbeitsgemeinschaft Diabetologie Baden-Württemberg (ADBW) das Hecker-Symposium in Stuttgart aus. Das Thema „Vor, bei und nach der Manifestation des Typ-1-Diabetes im Kindesalter“ lockte rund 280 Interessierte ins GENO-Haus.

Der Vormittag widmete sich dem Screening und der frühen Diagnose. Die Vorträge machten deutlich, welche medizinischen und psychologischen Anforderungen mit einem frühzeitigen Erkennen verbunden sind. Am Nachmittag standen die Betreuung bei Manifestation sowie die Remissionsphase im Mittelpunkt.

Das Hecker-Symposium zeigt eindrucksvoll die Wichtigkeit, das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Die Vorträge aus Diabetologie, Psychologie, Diabetesberatung und Selbsthilfe beleuchteten die Neumanifestation umfassend. Sie verdeutlichten einmal mehr, wie essenziell die Zusammenarbeit für eine optimale Unterstützung der Familien ist.

In diesem Jahr fand das Hecker-Symposium bereits zum 20. Mal statt und hat sich zu einer festen Größe in der Diabetologie Baden-Württembergs und weit darüber hinaus entwickelt. Wir bedanken uns herzlich bei allen Referierenden, Organisatoren, Unterstützern und Teilnehmenden, die diesen Tag erneut zu einer erfolgreichen und bereichernden Veranstaltung gemacht haben.
Anica Towae, Vorstandsmitglied DBW

Auf dem Bild oben sind zu sehen (v. l.): Reiner Hub, Steffen Graf, Anica Towae und Eric Bayerschen.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (6) Seite 64

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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