Veranstaltungen für Kinder mit Diabetes: Betreuerinnen und Betreuer gesucht

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Veranstaltungen für Kinder mit Diabetes: Betreuerinnen und Betreuer gesucht | Foto: DBW
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Veranstaltungen für Kinder mit Diabetes: Betreuerinnen und Betreuer gesucht

Der DBW plant für 2026 mehrere Veranstaltungen für Kinder mit Diabetes, darunter ein mehrtägiges Camp am Bodensee – für die Betreuung werden noch Betreuerinnen und Betreuer gesucht, Fachpersonal ebenso wie engagierte Betroffene ab 18 Jahren.

Auch im kommenden Jahr planen wir wieder einige Veranstaltungen für Kinder mit Diabetes. Neben Tagesveranstaltungen, einem Sporttag im Frühjahr und einem Klettertag, voraussichtlich im September, findet ein mehrtägiges Camp am Bodensee für Kinder von 8 bis 13 Jahren statt.

Insbesondere für das Camp vom 3. bis 7. Juni 2026 suchen wir noch Unterstützung: Diabetologinnen und Diabetologen, Diabetesberaterinnen und Diabetesberater, Diabetesassistentinnen und Diabetesassistenten! Aber auch selbst Betroffene oder Interessierte (ab 18 Jahren) dürfen sich gern als Betreuer melden.

Haben Sie Lust, uns bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen? Dann freuen wir uns über eine kurze Nachricht an info@diabetiker-bw.de. Herzlichen Dank!


von Anica Towae, Vorstand des DBW für das Ressort Kinder, Jugend und Familie

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (11) Seite 67


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  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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