Was 2025 bei den DBW geschah: Alle Jahre wieder …

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Was 2025 bei den DBW geschah: Alle Jahre wieder | Foto: Michael M. Roth – MicialMedia
Foto: Michael M. Roth – MicialMedia
Was 2025 bei den DBW geschah: Alle Jahre wieder …

… neigt sich ein Jahr dem Ende zu – oft viel schneller als gedacht. Und man fragt sich, was 2025 eigentlich alles passiert ist. Nicht zuletzt, weil man ja schon fürs kommende Jahr plant. So geht es zumindest uns beim DBW.

Rückblick 2025

Wir waren wieder bei verschiedenen Veranstaltungen präsent. Erstmals hatten wir einen Stand auf dem Deutschen Seniorentag in Mannheim. Außerdem haben wir selbst Veranstaltungen durchgeführt, beispielsweise als Mitveranstalter das Hecker-Symposium.

Ein großes Ereignis war für uns unser diesjähriges Jubiläum. Im Juli feierten wir unser 50-jähriges Bestehen im festlichen Rahmen der Karlsburg in Karlsruhe-Durlach mit vielen langjährigen Weggefährten. Einen Bericht und Fotos gibt es auf der DBW-Website.

Interessant war es bei der Jubiläumsfeier in der Karlsburg. | Foto: Michael M Roth – MicialMedia
Interessant war es bei der Jubiläumsfeier in der Karlsburg. | Foto: Michael M Roth – MicialMedia

Wir konnten viele Familien mit Kindern als neue Mitglieder begrüßen, mussten aber auch Austritte verzeichnen, in erster Linie durch das Versterben von Mitgliedern. Gruppen haben sich in Präsenz oder online getroffen. Erfreulicherweise gab es auch Gruppen-Neugründungen.

In manchen Funktionen gab es Rücktritte, beispielsweise in der Gruppenleitung oder im Vorstand. Auf der diesjährigen Delegiertenversammlung konnte ein Teil davon wieder besetzt werden. Zudem wurde beschlossen, dass es künftig Mitglieder- anstatt Delegiertenversammlungen geben wird.

Viele Informationen gab es beim Seniorentag in Mannheim. | Foto: Michael M Roth – MicialMedia
Viele Informationen gab es beim Seniorentag in Mannheim. | Foto: Michael M Roth – MicialMedia
Lebhaft ging es zu beim Camp am Bodensee | Foto: DBW
Lebhaft ging es zu beim Camp am Bodensee | Foto: DBW

Herzlichen Dank

Rückblickend war es ein spannendes Jahr mit viel Bewegung und so mancher Veränderung. Aber das Jahr geht nicht ohne ein herzliches Dankeschön zu Ende: Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern, Fördermitgliedern (www.diabetiker-bw.de/mitglied-werden/foerdermitglied-werden/foerdermitglieder), Ehrenamtlichen, Partnern und der Geschäftsstelle, denn ohne SIE gäbe es den DBW nicht! Die Treffen, die finanzielle Unterstützung, der persönliche Einsatz – all das macht gelebte Selbsthilfe möglich und auch aus. Bitte bleiben Sie dabei!

Ausblick 2026 – Veranstaltungen

Auch im kommenden Jahr planen wir wieder Veranstaltungen, beispielsweise um Kindern mit Diabetes zu helfen. Aber das schaffen wir nur mit Ihrer Unterstützung: Wir suchen noch Betreuer oder Betreuerinnen, die uns bzw. die Kinder begleiten und betreuen – Fachleute genauso wie Angehörige oder selbst Betroffene. Melden Sie sich gern bei a.towae@diabetiker-bw.de, wenn Sie Freude daran haben, uns hierbei zu unterstützen.

Vorstand und weitere ehrenamtliche Aufgaben

Wir suchen Funktionsträger, beispielsweise im Vorstand. Wenn Sie Lust und etwas Zeit haben, engagieren Sie sich bei uns! Im Vorstand können Sie mit uns dazu beitragen, das Leben für Menschen mit Diabetes lebenswert zu gestalten. Melden Sie sich gern bei h.klein@diabetiker-bw.de. Wir informieren Sie über den zeitlichen Aufwand und mögliche Aufgabenbereiche.

Gruppenleitung

Gründen Sie eine Gruppe oder übernehmen Sie eine Gruppe, bei der die Gruppenleitung in den Ruhestand wechseln möchte! Das muss nicht viel Arbeit bedeuten, ist aber extrem wertvoll. Wir können immer wieder feststellen, dass das Internet in vielen Bereichen hilft, aber Gruppentreffen in Präsenz sind oftmals damit nicht zu ersetzen. Melden Sie sich gern per E-Mail an info@diabetiker-bw.de oder rufen Sie uns an: 07 21/68 07 86 40.

WARUM Sie bei uns aktiv werden sollten?

In den Grußbotschaften, die der DBW in diesem Jahr erhalten hat, können Sie dies ganz einfach nachlesen. Jede Woche wurde eine veröffentlicht, zu finden auf der DBW-Website. Jede Botschaft zeigt, wie wichtig und wertvoll die unterschiedlichen Aufgaben sind und was die Selbsthilfe bewirkt – für die Gemeinschaft, aber auch für einen selbst. Denn ein Ehrenamt macht Freude, bietet neue Kontakte sowie Raum, mitzugestalten und Ideen einzubringen. Darum machen auch Sie aktiv mit!


der Vorstand des DBW

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (12) Seite 66

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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