Verband: DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.

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Wer wir sind:

  • Wir sind ein unabhängiger, gemeinnütziger und eingetragener Verein.
  • Unsere aktiven Mitglieder sind Experten mit eigener Erfahrung.
  • Wir stehen mutig und offen zu unserer chronischen Erkrankung.
  • Wir helfen allen Betroffenen.
  • Wir setzen uns ehrenamtlich für Sie ein.

Beiträge von DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.

Reflexion ist bei Typ-1-Diabetes supersinnvoll

2 Minuten

Reflexion ist bei Typ-1-Diabetes supersinnvoll
David Marquardt hat vor gut einem Jahr die Diagnose Typ-1-Diabetes erhalten. Zeit für einen Rückblick.
Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden (Teil 2)

2 Minuten

Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden: Übergabe-Gespräch mit Victor
Im letzten Heft haben wir begonnen, über den Übergang der Betreuung durch die Kinderdiabetes-Ambulanzen in Kliniken zur Erwachsenen-Diabetologie zu berichten. Heute knüpfen wir daran an und berichten über das Übergabe-Gespräch mit Victor.
Spannendes und regenreiches „Kids Diabetes Camp“ am Bodensee

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Spannendes und regenreiches „Kids Diabetes Camp“ am Bodensee
In der ersten Woche der Pfingstferien trafen sich 30 Mädchen und Jungen in Radolfzell am Bodensee zum ersten Kids Diabetes Camp.
Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden – Jutta John-Schneider

2 Minuten

Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden: „Loslassen geht nur mit Vertrauen“
Für viele steht mit 18 der Wechsel von der Kinderdiabetes-Ambulanz in eine Schwerpunktpraxis an. Jutta John-Schneider berichtet, wie die Transition bei ihrem Sohn ablief.
Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Reiner Hub | Foto: privat

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Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Reiner Hub
In dieser Beitragsserie stellen sich die Mitglieder des Vorstands von DBW Diabetiker Baden-Württemberg vor. Diesmal ist Reiner Hub an der Reihe.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas