Verband: DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.

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Wer wir sind:

  • Wir sind ein unabhängiger, gemeinnütziger und eingetragener Verein.
  • Unsere aktiven Mitglieder sind Experten mit eigener Erfahrung.
  • Wir stehen mutig und offen zu unserer chronischen Erkrankung.
  • Wir helfen allen Betroffenen.
  • Wir setzen uns ehrenamtlich für Sie ein.

Beiträge von DBW Diabetiker Baden-Württemberg e.V.

Aktivitäten des DBW 2025: Vielfältig präsent an vielen Orten

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Aktivitäten des DBW 2025: Vielfältig präsent an vielen Orten
Liebe Menschen mit und ohne Diabetes, auch im Jahr 2025 wird der DBW wieder vielfältig vor Ort im Land vertreten sein.
Jugendliche Schwangere mit Typ-1-Diabetes: Vorbereitung und Kommunikation sind das A und O bei der Transition | Foto: Petra Werkmeister

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Jugendliche Schwangere mit Typ-1-Diabetes: Vorbereitung und Kommunikation sind das A und O bei der Transition
Ist eine Jugendliche mit Typ-1-Diabetes schwanger, gibt es für die Diabetologin Petra Werkmeister bei der Transition noch mehr zu beachten. Ihre konkrete Vorgehensweise beschreibt sie hier.
Die Anfangszeit mit Baby und Diabetes: Statt Unterzuckerungen hohe Werte

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Die Anfangszeit mit Baby und Diabetes: Statt Unterzuckerungen hohe Werte
Trotz anfänglicher Vorsicht und Anpassungen bleibt Valentina Lukics Diabetes-Therapie auch ein halbes Jahr nach der Geburt ihrer Tochter noch immer eine Herausforderung.
DBW-Rückblick: Bald ist das Jahr 2024 schon wieder vorbei | Foto: DBW

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DBW-Rückblick: Bald ist das Jahr 2024 schon wieder vorbei
Wie war das Jahr? Was ist alles passiert? Was behalten wir in Erinnerung? Ein kleiner Rückblick aus Sicht des DBW Diabetiker Baden-Württemberg.
Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden: Lisas Weg in die Erwachsenen-Diabetologie | Foto: Tanja Schwer

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Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden: Check-up für strukturierten Übergang
Lisas letzter Termin in der kinderdiabetologischen Sprechstunde in der Kinderklinik Böblingen – im nächsten Monat wird Lisa 18 Jahre alt und für die weitere Betreuung in die Erwachsenen-Diabetologie wechseln. Diabetesberaterin und Kinderkrankenschwester Tanja Schwer berichtet.
Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Helene Klein | Foto: Michael M. Roth/MicialMedia

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Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Helene Klein
In dieser Beitragsserie stellen sich die Mitglieder des Vorstands von DBW Diabetiker Baden-Württemberg vor. Diesmal ist Helene Klein an der Reihe, die seit 2019 DBW-Vorstandsvorsitzende ist.
Erlebnistag: Im Hochseilgarten ging es in die vierte Runde | Fotos - DBW

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Erlebnistag: Im Hochseilgarten ging es in die vierte Runde
Am 20. Juli 2024 trafen sich bei strahlendem Sonnenschein 40 Familien im EPA-Hochseilgarten Karlsruhe zu einem Erlebnistag.
Gruppenleitertagung des DBW: Weiterbildung in bewährter Form

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Gruppenleitertagung des DBW: Weiterbildung in bewährter Form
Die Gruppenleiter des DBW trafen sich am 29. Juni 2024 wieder in Karlsruhe. Interessante Vorträge und der Austausch untereinander standen im Mittelpunkt.
Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Anica Towae

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Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Anica Towae
In dieser Beitragsserie stellen sich die Mitglieder des Vorstands von DBW Diabetiker Baden-Württemberg vor. Diesmal ist Anica Towae an der Reihe.
Von der Kinder- zur Erwachsenen-Diabetologie: Wechsel war nicht besonders aufregend

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Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden: „Wechsel nicht besonders aufregend“
Der Wechsel von der Kinder- zur Erwachsenen-Diabetologie war für Valentina Lukic zwar spannend, aber nicht aufregend.
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas