Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Helene Klein

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Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Helene Klein | Foto: Michael M. Roth/MicialMedia
Foto: Michael M. Roth/MicialMedia
Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Helene Klein

In dieser Beitragsserie stellen sich die Mitglieder des Vorstands von DBW Diabetiker Baden-Württemberg vor. Diesmal ist Helene Klein an der Reihe, die seit 2019 DBW-Vorstandsvorsitzende und seit 2021 stellvertretende Vorsitzende des DDF-Bundesverbands ist.

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser, ich heiße Helene Klein und bekleide seit fünf Jahren die Position der Vorsitzenden des DBW. Es erfüllt mich mit Freude, mich persönlich und politisch für die Bedürfnisse und Anliegen von Menschen mit Diabetes einzusetzen.

Zusätzlich fungiere ich seit drei Jahren als stellvertretende Vorsitzende unseres Dachverbands (DDF), der auf Bundesebene die Belange von Menschen mit Diabetes vertritt. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mich auch hier für die Rechte und Anliegen von Menschen mit Diabetes starkzumachen. Des Weiteren beteilige ich mich an der Entwicklung nationaler Versorgungsleitlinien. Ich möchte Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen, ihre Fragen beantworten und sie auf ihrem Weg zu einer besseren Gesundheit unterstützen.

Ich habe das Ziel, die Anzahl der Mitglieder in unserem Verband zu steigern, um gemeinsam noch mehr erreichen zu können. Die Stärke der Gemeinschaft entscheidet über die Durchsetzung unserer Forderungen und Ziele.

Falls Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen und die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes nachhaltig verbessern. Ich freue mich auf eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam mit Ihnen die Situation für Menschen mit Diabetes zu verbessern.


von Helene Klein, Vorstandsvorsitzende DBW

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 67

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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