Erlebnistag: Im Hochseilgarten ging es in die vierte Runde

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Erlebnistag: Im Hochseilgarten ging es in die vierte Runde | Fotos - DBW
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Erlebnistag: Im Hochseilgarten ging es in die vierte Runde

Am 20. Juli 2024 trafen sich bei strahlendem Sonnenschein 40 Familien im EPA-Hochseilgarten Karlsruhe zu einem Erlebnistag.

Kinder mit Diabetes Typ 1 und deren Geschwister konnten an diesem Tag spielen, klettern und sich mit anderen Kindern austauschen. Die kleineren Geschwisterkinder wurden währenddessen von einer Erzieherin betreut.

Klettern, Information, Austausch

Sozialreferent Norbert Baier beantwortete in einem Vortrag zahlreiche Fragen, z. B. zu Schwerbehindertenausweis und Nachteilsausgleichen. Die Eltern konnten sich aus eigener Erfahrung auch gegenseitig Tipps geben.

Im Anschluss erzählte Sascha Schworm vom Podcast zuckerjunkies.com seine Erlebnisse mit Diabetes. Er half den Eltern damit, den Diabetes aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Nebenbei nahm Sascha mit den Kindern und Familien einen kleinen Podcast auf, zu finden online auf zuckerjunkies.com.

Tolle Unterstützung beim Erlebnistag

Vielen Dank an dieser Stelle an den Kinderdiabetologen Dr. Sascha Winkler und die Diabetesberaterin Sabrina Schneider vom Klinikum Karlsruhe und die Diabetesberaterin Nicol Brück. Bereits zum vierten Mal wurde dieser Erlebnistag durch das Hilfswerk des Lions Club Karlsruhe ermöglicht. Ein herzliches Dankeschön für die großzügige Unterstützung und, dass durch sie alle einen solch schönen Tag verleben durften!


von Anica Towae, Vorstandsmitglied DBW und Diabetes Guide DDF

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11) Seite 66

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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
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    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas