Freude und Genuss beim Essen mit Diabetes: Start einer neuen Selbsthilfegruppe in Hohenwestedt

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Freude und Genuss beim Essen mit Diabetes: Start einer neuen Selbsthilfegruppe in Hohenwestedt | Foto: Siphosethu F/peopleimages.com – stock.adobe.com
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Freude und Genuss beim Essen mit Diabetes: Start einer neuen Selbsthilfegruppe in Hohenwestedt

Am Mittwoch, 26. März 2025, 18.00 bis 19.30 Uhr, soll in der Billundstraße 6 in Hohenwestedt eine neue Selbsthilfegruppe zum Thema Diabetes für Betroffene und Angehörige starten.

Zum Auftakt sind alle Interessierten zu einem Vortrag der Diabetesberaterin Maren Lühr zum Thema „Freude und Genuss beim Essen mit Diabetes“ eingeladen.

Anschließend wird über die Möglichkeiten, an einer Selbsthilfegruppe teilzunehmen, informiert. Denn mit Diabetes zu leben, ist nicht immer einfach. Ob man eine Insulintherapie durchführt oder nicht, stellt einen die Erkrankung oftmals vor Herausforderungen:

  • Welche Lebensmittel wirken sich positiv oder negativ auf meinen Blutzucker aus?
  • Kann ich beobachten, wie sich mein Essen auf meinen Blutzuckerspiegel auswirkt?
  • Was kann ich tun, um besser in Bewegung zu kommen?
  • Welche Medikamente und Therapieformen kommen für mich in Frage?
  • Welche Nebenwirkungen gibt es und wie kann ich damit umgehen?

Diese und viele andere Fragen können in einer Selbsthilfegruppe besprochen werden. Eingeladen zu dieser Info-Veranstaltung sind Interessierte, insbesondere alle von Diabetes Typ 1 oder Typ 2 Betroffenen und ihre Angehörigen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen unter:

DiabetesHilfe Nord e. V.
Tel.: 040/2 00 04 38-0
E-Mail: info@diabeteshilfe-nord.de

KIBIS Selbsthilfekontaktstelle
Tel.: 0 43 31/13 23 36
E-Mail: KIBIS@bruecke.org


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (3) Seite 73

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

  • stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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