Rückblick, Blickwechsel und Ausblicke: Wünsche für die Weihnachtszeit und den Start ins neue Jahr 2026

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Rückblick, Blickwechsel und Ausblicke - Wünsche für die Weihnachtszeit und den Start ins neue Jahr 2026 | Foto: DTH
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Rückblick, Blickwechsel und Ausblicke: Wünsche für die Weihnachtszeit und den Start ins neue Jahr 2026

Mit besinnlichen Worten blickt der Diabetes Thüringen e.V. auf das Jahr zurück und nach vorn. Der Verein ruft dazu auf, in der Weihnachtszeit Ruhe, Gesundheit und Gemeinschaft zu pflegen – und lädt ein, 2026 mit neuen Ideen und Begegnungen zu starten.

Wir sehen uns immer seltener. Zum Landesdiabetikertag im September waren einige unserer Mitglieder beisammen und hörten einiges zu Qigong, der Gesundheitspolitik des Landes, der Arbeit unseres Vereins, über das Wohl unserer Augen und die 11 Empfehlungen, wie „gut essen und trinken“ gelingen kann (Deutsche Gesellschaft für Ernährung, DGE, www.dge.de). Nun schließt sich der zwölfte Monat an.

Vergessen Sie die Dunkelheit – und gehen mit Familie oder Freunden eine Runde spazieren. Überlisten Sie den Stress und planen Sie, was für die schöne Zeit bedacht werden muss. – Weniger ist mehr, auch bei den Geschenken. Sagen Sie drei Weihnachtsfeiern ab, wenn Sie zehn Termine in vier Adventswochen haben. Nutzen Sie die Zeit für Gesundheitsüberlegungen, um mit Ihren Möglichkeiten feste regelmäßige Termine wahrnehmen zu können.

Im neuen Jahr wollen wir Sie wieder hören oder sehen. Einiges an Planung beginnt in der Geschäftsstelle in der Waldenstraße in Erfurt schon Monate im Voraus. Sie finden die Highlights unten. Melden Sie sich, wenn Sie Fragen dazu haben bzw. teilnehmen wollen – oder Sie haben Ideen, suchen Lösungen für dies und das … Erreichbar sind wir Montag bis Donnerstag von 9 bis 13 Uhr.

Wir wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit. Genießen Sie die Zeit und die Ruhe. Gönnen Sie sich gemeinsame frohe Stunden mit Ihren Lieben. Behalten Sie Ihre Weitsicht.

Ihr erweiterter Vorstand DTH e.V.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (12) Seite 70

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  • jseiffert postete ein Update vor 3 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 4 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas