Unsere Vereinsarbeit

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Unsere Vereinsarbeit
Foto: LumiNola - getty Images
Unsere Vereinsarbeit

Der Landesdiabetikertag 2024 kombiniert wieder Mitgliederversammlung und Austausch. Der Verein sucht engagierte Mitglieder zur Unterstützung der Arbeit.

In den letzten Jahren haben wir den Landesdiabetikertag (LDT) stets mit einer Mitgliederversammlung kombiniert. So wird es auch in diesem Jahr sein. Die Einladung haben unsere Mitglieder bereits erhalten. Wir bitten Sie, durch Ihre Teilnahme oder durch Zurücksenden der Unterlagen (etwa Stimm-Übertragung) mitzuwirken, damit wir unsere Arbeit auf breiter Basis fortführen können.

Wir haben den Text der Satzung auf einen neuen Stand gebracht. Zu den gestellten Aufgaben 2023/2024 für Vorstand und den aktiven Kreis (erweiterter Vorstand) gehört weiter, die verschiedenen Veranstaltungen zu organisieren und ein Konzept zu erstellen, wie wir für die Mitwirkenden in der Pflege, im Bildungsbereich, für Sprecher der Selbsthilfe, für soziale Berufe ein kompetenter Ansprechpartner sein können. Haben Sie Ideen dazu? In der Vergangenheit gab es übrigens schon das Projekt „Diabetes im Klassenzimmer“ seit 2010 (oder früher).

Haben Sie die Fähigkeit, Wissen aufzubereiten und zu vermitteln, melden Sie sich doch bitte bei uns. Mit Ihrer Zeit, Ihrem Einsatz können Sie uns so eine wertvolle Hilfe sein.
Zurzeit benötigen wir auch interessierte Menschen aus den von Erfurt „weit“ entfernten Regionen. Bei Interesse, Informationen und Wissen zum Diabetes mellitus weiterzutragen, melden Sie sich gern bei uns. Zeit für ein Treffen böten die Mitgliederversammlung und der Landesdiabetikertag in Erfurt.


von Erweiterter Vorstand der DTH

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 18 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 12 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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