Verband: Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF)

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Die Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF) ist der mitgliederstärkste Bundesverband der Selbsthilfe von und für Menschen mit Diabetes. Wir setzen uns dafür ein, die Versorgung von Menschen mit Diabetes zu sichern und zu verbessern. Als Betroffene bündeln wir mit zeitgemäßen Programmen und Projekten die Stärke der Selbsthilfe und sprechen als Patientenvertretung mit einer starken Stimme gegenüber der Politik, den Medien, der Ärzteschaft, der Industrie und den Krankenkassen.

Beiträge von Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF)

Frank Scherer: „Wir benötigen in jeder Hinsicht zupackende Hände, aktiv Engagierte“

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Frank Scherer: „Wir benötigen in jeder Hinsicht zupackende Hände, aktiv Engagierte“
Frank Scherer, kommissarischer Vorsitzender von Diabetiker Hessen e.V., setzt auf die Reaktivierung von Selbsthilfegruppen und sucht engagierte neue Mitglieder.
DiaVitalis – ein Test-Konzept aus Hamburg

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DiaVitalis – ein Test-Konzept aus Hamburg
Ein neues Projekt der DiabetesHilfe Nord namens DiaVitalis zur Stärkung der Gesundheits- und Ernährungskompetenz von Menschen mit Typ-2-Diabetes startet im 4. Quartal 2024.
Patientenvertretung und das „Gesundes-Herz-Gesetz“ | Foto: MQ-Illustrations – stock.adobe.com

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Patientenvertretung und das „Gesundes-Herz- Gesetz“
Wie der Gesundheitsminister mit einem kleinen Hebel einen großen Brocken bewegen will und was dies für die Patientenvertretung bedeuten sollte.
Reflexion ist bei Typ-1-Diabetes supersinnvoll

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Reflexion ist bei Typ-1-Diabetes supersinnvoll
David Marquardt hat vor gut einem Jahr die Diagnose Typ-1-Diabetes erhalten. Zeit für einen Rückblick.
Ausflug der Selbsthilfegruppe Groß-Gerau nach Wiesbaden im Juni 2024

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Ausflug der Selbsthilfegruppe Groß-Gerau nach Wiesbaden im Juni 2024
An diesem geselligen Tagesausflug nach Wiesbaden-Delkenheim nahmen insgesamt 30 Mitglieder der Selbsthilfegruppe teil.
Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden (Teil 2)

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Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden: Übergabe-Gespräch mit Victor
Im letzten Heft haben wir begonnen, über den Übergang der Betreuung durch die Kinderdiabetes-Ambulanzen in Kliniken zur Erwachsenen-Diabetologie zu berichten. Heute knüpfen wir daran an und berichten über das Übergabe-Gespräch mit Victor.
Unsere Vereinsarbeit

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Unsere Vereinsarbeit
Der Landesdiabetikertag 2024 kombiniert wieder Mitgliederversammlung und Austausch. Der Verein sucht engagierte Mitglieder zur Unterstützung der Arbeit.
Einladung zum Vortrag: „Diabetes und Leber“

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Einladung zum Vortrag: „Diabetes und Leber“
Einladung zum Vortrag „Diabetes und Leber“: Dr. Andreas Klinge erklärt Zusammenhänge und gibt praktische Tipps. Eintritt frei, alle sind willkommen.
Vergesst die Menschen mit Diabetes nicht | Foto: bnenin – stock.adobe.com

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„Vergesst die Menschen mit Diabetes nicht“: Appell mit Erfolg
Da sie die Diabetes-Versorgung in Deutschland durch ein neues Gesetz in Gefahr sahen haben verschiedene Diabetes-Verbände, u.a. aus der Selbsthilfe, erfolgreich für Anpassungen gekämpft.
Tipps: Koch-Exkurs bei der Diabetiker Selbsthilfegruppe Bürstadt

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Tipps: Koch-Exkurs bei der Diabetiker Selbsthilfegruppe Bürstadt
Stephan Thomas, Gruppenleiter in Bürstadt, bot einen spannenden Exkurs zur Ernährung für Diabetiker, inklusive praktischer Kochtipps und DGE-Empfehlungen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße