Verband: Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF)

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Die Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF) ist der mitgliederstärkste Bundesverband der Selbsthilfe von und für Menschen mit Diabetes. Wir setzen uns dafür ein, die Versorgung von Menschen mit Diabetes zu sichern und zu verbessern. Als Betroffene bündeln wir mit zeitgemäßen Programmen und Projekten die Stärke der Selbsthilfe und sprechen als Patientenvertretung mit einer starken Stimme gegenüber der Politik, den Medien, der Ärzteschaft, der Industrie und den Krankenkassen.

Beiträge von Deutsche Diabetes Föderation e.V. (DDF)

DiabSmart in Erfurt: Diabetes-Technologie-Konvent mit gelungener Premiere | Foto: DTH

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DiabSmart in Erfurt: Diabetes-Technologie-Konvent mit gelungener Premiere
Das historische Ambiente des Augustinerklosters bildete am 17.08.2024 den stimmungsvollen Rahmen für den gemeinsam von DTH und „Consulting in Diabetes Technology” veranstalteten Konvent.
Gruppenleitertagung des DBW: Weiterbildung in bewährter Form

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Gruppenleitertagung des DBW: Weiterbildung in bewährter Form
Die Gruppenleiter des DBW trafen sich am 29. Juni 2024 wieder in Karlsruhe. Interessante Vorträge und der Austausch untereinander standen im Mittelpunkt.
Selbsthilfe und Selbstverwaltung: Wie werden wir ernst genommen | Foto: Mykyta Dolmato – iStockophoto

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Selbsthilfe und Selbstverwaltung: Wie werden wir ernst genommen?
Was ist eigentlich die „Selbstverwaltung im Gesundheitswesen“, wie arbeitet sie und warum ist das für chronisch Erkrankte so wichtig?
Nachruf für Karl-Heinz Stieber

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Nachruf für Karl-Heinz Stieber
Am 18. Juli 2024 verstarb unser langjähriges Vorstandsmitglied Karl-Heinz Stieber (73) – ein Nachruf.
Der Diabetes-Blog: Dieter (70) aus Schleswig-Holstein – eine Geschichte, die für immer bleibt! | Foto: Peopleimages - gettyimages

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Der Diabetes-Blog: Dieter (70) aus Schleswig-Holstein – eine Geschichte, die für immer bleibt!
Ein Minigolfturnier 1972 in Berlin endete für den damals frisch diagnostizierten Dieter mit einem dramatischen Krankenhausaufenthalt.
Tag der Neurologie in Schwalmstadt-Treysa - Selbsthilfegruppe mit Stand dabei | Foto: DHE

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Tag der Neurologie in Schwalmstadt-Treysa: Selbsthilfegruppe mit Stand dabei
Am 20. Juli hat die Hephata-Klinik in Schwalmstadt-Treysa den Tag der Neurologie organisiert, bei dem die Selbsthilfegruppe „Schwälmer Sißße“ auch vertreten war.
Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Anica Towae

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Der DBW-Vorstand stellt sich vor: Anica Towae
In dieser Beitragsserie stellen sich die Mitglieder des Vorstands von DBW Diabetiker Baden-Württemberg vor. Diesmal ist Anica Towae an der Reihe.
Von der Kinder- zur Erwachsenen-Diabetologie: Wechsel war nicht besonders aufregend

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Transition – wenn Kinder mit Diabetes erwachsen werden: „Wechsel nicht besonders aufregend“
Der Wechsel von der Kinder- zur Erwachsenen-Diabetologie war für Valentina Lukic zwar spannend, aber nicht aufregend.
„Süße Nordstadt“ auf dem Nordstadtfest | Foto: DHE

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„Süße Nordstadt“ auf dem Nordstadtfest
Die Selbsthilfegruppe „Süße Nordstadt Gießen“ kooperierte auf dem Nordstadtfest in Gießen mit der „Lebenshilfe Gießen“.
Kein Weg zu weit: Selbsthilfemeile am 6 Juli 2024 in Bad Nauheim | Foto: DHE

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Kein Weg zu weit: Selbsthilfemeile am 6. Juli 2024 in Bad Nauheim
Wie jedes Jahr fand die Selbsthilfemeile auf der Kiespromenade statt. Es nahmen 50 Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und andere ehrenamtliche Institutionen teil.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 2 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 20 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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