Aktiv dabei: DDH-M NRW auf dem Düsseldorfer Diabetestag 2026

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Aktiv dabei: DDH-M NRW auf dem Düsseldorfer Diabetestag 2026 | Foto: DDH-M NRW
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Aktiv dabei: DDH-M NRW auf dem Düsseldorfer Diabetestag 2026

Am 19. September öffnet die Handwerkskammer Düsseldorf ihre Türen für Aufklärung und Austausch: Die DDH-M NRW ist beim Düsseldorfer Diabetestag 2026 mit einem Infostand vertreten und lädt Betroffene und Interessierte zum persönlichen Gespräch ein.

Am Samstag, dem 19. September 2026, findet der diesjährige Düsseldorfer Diabetestag statt. Veranstaltungsort ist die Handwerkskammer Düsseldorf (Georg-Schulhoff-Platz 1). Von 9 bis 15 Uhr wird dieser Tag ganz im Zeichen der Aufklärung und Vernetzung stehen.

Auch die DDH-M NRW wird vor Ort aktiv dabei sein. Unser Info-Stand bietet die ideale Anlaufstelle, um sich über die Arbeit des Landesverbands zu informieren, Materialien mitzunehmen oder neue Impulse für den Alltag mit Diabetes zu erhalten.

Im Mittelpunkt werden dabei vor allem die persönliche Begegnung und der Austausch stehen. Wir laden herzlich ein, vorbeizuschauen, Fragen zu stellen und in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen.

von Susanne Thiemann


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (7) Seite 75

zur Beitragsübersicht von Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes – LV NRW e.V.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 1 Stunde

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 19 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 3 Tagen

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    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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