Glukosewerte teilen: Aufruf zur Teilnahme an CGM-Follower-Studie

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Glukosewerte teilen: Aufruf zur Teilnahme an CGM-Follower-Studie | Foto: Bordinthorn – stock.adobe.com
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Glukosewerte teilen: Aufruf zur Teilnahme an CGM-Follower-Studie

Im Rahmen einer Promotion werden für eine Studie Menschen mit Diabetes gesucht, die ihre Glukosewerte per CGM-Follower-Funktion teilen oder sich bewusst dagegen entschieden haben. Die Forschung untersucht psychologische Auswirkungen der kontinuierlichen Überwachung.

Das Kind trägt den Sensor, die Eltern haben die Glukosewerte per Smartphone im Blick. Die Pflegeperson kontrolliert von unterwegs die Werte der dementen Mutter …

Glukosewerte teilen: Nutzen oder Unbehagen?

Das Remote Controlling bringt vielen Nutzenden spürbare Vorteile. Kinder mit Diabetes können sich unabhängig von ihren Aufsichtspersonen frei bewegen, den Eltern vermittelt die Kontrolle per Smartphone ein Gefühl von Sicherheit. Die Daten ermöglichen eine optimale Ausrichtung der medizinischen Betreuung.

Gleichzeitig kann die Nutzung solcher Systeme Gefühle der Fremdbestimmung fördern. Das kann so weit gehen, dass sie sich dem „Beobachter“ am Smartphone ausgeliefert fühlen. Manche Nutzende fühlen sich abhängig von der Technik und verlieren an Wahrnehmung für ihre Selbstwirksamkeit.

45- bis 60-minütige Interviews

Forschende an der Universität Göttingen beschäftigen sich mit dieser Form der kontinuierlichen Überwachung von Gesundheitsdaten, die mit anderen Personen geteilt werden. Für ihre Studie suchen sie Menschen mit Diabetes, die CGM-Geräte nutzen und ihre Werte mit mindestens einer Person teilen. Außerdem suchen sie Menschen mit Diabetes, die sich explizit gegen die Nutzung einer solchen Technologie entschieden haben.

Laura Detels, die im Rahmen ihrer Promotion die Studie durchführt, freut sich über eine Teilnahme! Für Rückfragen steht sie zur Verfügung: laura.detels@uni-goettingen.de. Wer Interesse hat, teilzunehmen, kann per Online-Kalender einen Termin buchen für das 45- bis 60-minütige Interview.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (11) Seite 61


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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 6 Tagen

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/