Erik und sein „DD-Rucksack“: Familien mit Down-Syndrom und Diabetes Typ 1 im Gepäck gesucht

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Erik und sein „DD-Rucksack“: Familien mit Down-Syndrom und Diabetes Typ 1 im Gepäck gesucht | Foto: Christine Kolesinski
Foto: Christine Kolesinski
Erik und sein „DD-Rucksack“: Familien mit Down-Syndrom und Diabetes Typ 1 im Gepäck gesucht

„Seit Erik 2014 das Licht der Welt erblickte, war und ist er nach wie vor unser Wunschkind“, sagt Christine Kolesinski. Nun eben mit „Rucksack“: Im Gepäck hat er ein Down-Syndrom (Trisomie 21) und seit 2016 Diabetes Typ 1. Nun sucht sie andere Familien mit dieser Konstellation zum Austausch.

Unser Leben ist spannend, voll, anstrengend, manchmal zum Verzweifeln, oftmals im Nachgang zum Lächeln, überraschend, herzlich und immer wieder wunderschön. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir den Diabetes Typ 1 wegwünschen. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert.

Ich möchte eine Plattform bzw. WhatsApp-Gruppe gründen, um Erfahrungen zu teilen, uns gegenseitig zu unterstützen und Tipps rund um den Alltag, Selbstständigkeit und Selbsthilfe zu geben usw.

Suchen Sie auch Austausch mit anderen Eltern, die ein Kind mit Down-Syndrom und Diabetes Typ 1 haben? Melden Sie sich gern bei mir: Christine Kolesinski, mobil: 01 76/39 74 86 65.

Dieser Aufruf ist Teil des Artikels „Down-Syndrom und Diabetes Typ 1“, erschienen in der Zeitschrift „Leben mit Down-Syndrom“ Nr. 108 bzw. bald in unserer Mitgliederzeitschrift kontakt 02/2025.


von Christine Kolesinski

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (4) Seite 77


zur Beitragsübersicht von Diabetikerbund Bayern e.V.

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  • loredana postete ein Update vor 1 Tag, 10 Stunden

    Die Registrierung mit dem Geburtsjahr war echt sportlich. Wollte es schon fast wieder abbrechen.

  • ambrosia postete ein Update vor 2 Tagen, 8 Stunden

    Ich wünsche allen einen schönen Mittwoch.

  • Hallo, ich bin Stefanie, die Diagnose Typ 1, habe ich vor drei Monaten bekommen.
    Ich merke wie es mir aktuell mit der Diagnose eher schlechter, als besser geht und meine Depression wieder da ist und ich auch eine neue Therapie starten werde. Ich habe aber das Gefühl, dass mich niemand Freundeskreis verstehen kann, weil niemand weiß, wie sehr diese Diagnose das Leben durcheinander bringt und ich auf so vieles aufpassen muss. Vor zwei Wochen hatte ich meine Schulung, tatsächlich fällt mir der Umgang mit dem Diabetes eher sogar schwerer. Eine Leichtigkeit (ist auch zu viel verlangt) ist nicht eingetreten. Sicherheit nur etwas.
    Es gibt bei mir leider keine Selbsthilfegruppen vor Ort, darum habe ich mich nun entschieden, den Diabetes Anker beizutreten und hoffe auf Verständnis von “Gleichgesinnten”
    Viele Grüße

    • Hallo Stefanie, schön ,dass du da bist. Wir treffen uns zum virtuellen Austausch nächste Woche Donnerstag. Vielleicht hast du ja Zeit und kannst dich einwählen 🙂 Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen. Liebe Grüße Lena

      Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Dezember

    • Hallo Stefanie! Ich weiß noch wie es nach meiner Diagnose war – es dauert bis da von Leichtigkeit die Rede sein kann. Und das Umfeld tut sich oft sehr schwer das alles zu verstehen. Es wird besser aber es braucht Zeit. Alles Gute

    • @lena-schmidt: Hallo Lena, ich habe angemeldet und steht auch fest im Kalender.

    • @moira: Danke dir, ja es ist nicht ganz leicht damit klarzukommen und du hast recht, das Umfeld stellt mir Unmengen an Fragen, aber die kann ich aktuell selbst nicht beantworten, weil ich selbst genügend habe und andere Prios. Am schlimmsten empfinde ich die gutgemeinten “Ratschläge”.

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