Walking Football: Kicken im Gehen

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Walking Football: Kicken im Gehen | Foto: Hans-Georg Grell / Generiert mit KI
Foto: Hans-Georg Grell / Generiert mit KI
Walking Football: Kicken im Gehen

Sind Sie Fußball-begeistert, aber die Knie wollen nicht mehr so wie früher? Oder suchen Sie einfach einen sportlichen Ausgleich in einer geselligen Truppe? Dann ist Walking Football genau das Richtige für Sie!

Walking Football ist die altersgerechte Antwort auf den klassischen Fußball. Ursprünglich in England entwickelt, erobert dieser Trend nun auch unsere Plätze.

Die Regeln sind einfach und sorgen dafür, dass der Spaß im Vordergrund steht:

  • Laufen verboten: Ein Fuß muss immer den Boden berühren.
  • Kein Körperkontakt: Fouls und Grätschen sind tabu.
  • Ball flach halten: Der Ball darf meist nicht über Hüfthöhe gespielt werden.
  • Inklusion: Perfekt für Senioren (55+), Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Einsteiger
  • „Wer rennt, verliert – wer spielt, gewinnt an Lebensfreude – egal in welchem Tempo!“

Haben Sie Interesse, am Samstag, 6. Juni 2026, in Nürnberg (Sportanlage Wacholderweg 60, 90441 Nürnberg) dabei zu sein? Melden Sie sich bitte bei uns.

Ansprechpartner für Fragen: Hans-Georg Grell, Tel. 01 79/1 22 30 62 Anmeldungen bis 20. Mai per E-Mail an: muenchen@diabetikerbund-bayern.de

Dank der Unterstützung durch das Unternehmen Abbott besteht die Möglichkeit, den Sensor FreeStyle Libre 3 Plus zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM) Probe zu tragen und ihn somit für zwei Wochen zu testen. So sehen Sie schnell Veränderungen Ihrer Glukosewerte während der Bewegung.


Erschienen in: Diabetes-Anker, 2026; 75 (5) Seite 77

zur Beitragsübersicht von Diabetikerbund Bayern e.V.

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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